Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

HABONA REPORT 2019

Nach dem großen Erfolg des HABONA REPORT 2018, dem ersten Branchenreport für Nahversorgungsimmobilien, haben Statista, die Habona Invest GmbH und der renommierte Immobilienberater Savills mit dem HABONA REPORT 2019 nachgelegt. Das Fokusthema der aktuellen Ausgabe ist der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf das Konsumverhalten und die Nahversorgungsimmobilie. Hierzu geben namhafte Unternehmen aus Lebensmittelhandel, Projektentwicklung und Investment  aus ihrer jeweiligen Perspektive vielschichtige Antworten.

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Markenreporte aus der Automobilbranche

Welches Autosegment führt Mercedes-Benz als Marktführer an? In welchem Land verkauft Toyota die meisten Autos? Die neuen und exklusiven Statista Markenreporte aus der Automobilbranche enthalten Antworten. Basierend auf dem Statista Mobility Market Outlook haben unsere Analysten 44 Reporte über verschiedene Automarken erstellt. Die Reporte beinhalten Informationen zu globalen und regionalen Absatzzahlen, Umsätzen und Marktanteilen sowie Prognosen bis zum Jahr 2022.

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Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt

In Kooperation mit Accenture und XING veröffentlichte Statista jüngst die Studie “Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt“. Die Studien-Insights zeigen, dass viele Arbeitnehmer in Deutschland lediglich über Halbwissen zu Themen wie Design Thinking, Künstliche Intelligenz und Blockchain verfügen. Der Launch fand im Rahmen eines exklusiven Afterwork-Events im 14. Stock des Accenture Offices statt. 50 ausgewählte Gäste wurden hierzu geladen, darunter der CIO von Otto sowie Vertreter von Körber, Olympus, Barclaycard, Tesa, HASPA, Daimler und Generali.

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Kaffee in Zahlen

Der Kaffeereport „Kaffee in Zahlen“ ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk zum Thema Kaffee in Deutschland und der Welt. Als Corporate Publishing-Produkt liefert die Gemeinschaftsproduktion von Brandeins Wissen und Statista Research & Analysis bereits in der siebten Ausgabe spannende Zahlen und Fakten rund um das Thema Kaffee und unterstreicht die Expertise des größten deutschen Kaffeerösters im Markt.

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Infografiken

Wer hört in Deutschland Podcasts?

Wie die folgende Grafik auf Basis einer Umfrage von Podstars by OMR zeigt, werden Podcasts vor allem von jungen, überdurchschnittlich gebildeten Menschen gehört, die für viele Unternehmen eine interessante und schwierig zu erreichende Zielgruppe sind. Zudem scheint das Format der häufig vom Moderator persönlich eingesprochenen Produktempfehlungen die Akzeptanz von Werbung zu steigern. Etwa 58 Prozent der Befragten sehen die in den Audioinhalten enthaltene Werbung durchaus positiv – vor allem da diese dazu beitragen, dass der jeweilige Podcast weiterhin kostenlos zu Verfügung gestellt werden kann. Von solchen Werten können andere Werbeformate, wie beispielsweise TV-Werbung, nur träumen.

Schlechtes Kinojahr sichert Sony hohen Marktanteil

Das Kinojahr 2020 lief für Filmfans und -produzenten anders als erwartet. Die Restriktionen zur Eindämmung des Coronavirus machten den normalen Kinobetrieb unmöglich und viele Filmproduktionsgesellschaften sahen deshalb davon ab ihre Filme zu veröffentlichen. Alle relevanten Einspielergebnisse des Jahres stammen somit aus dem Frühjahr 2020 – vor Beginn der ersten Lockdowns. Sony Pictures konnte 2020 in Nordamerika insgesamt rund 430 Millionen US-Dollar mit etwa 17 Filmen erwirtschaften und kommt somit auf einen Marktanteil von 21 Prozent. Dahinter folgen Universal mit 19,7 Prozent (15 Filme) und Warner Bros. mit 11,5 Prozent (11 Filme).

Facebook dominiert den Messenger-Markt

Instant Messenger sind in Deutschland ein Massenkommunikationsmittel. Am populärsten sind WhatsApp und der Facebook-Messenger – beide Teil des Facebook-Konzerns. Aktuell wandern indes zahlreiche Nutzer_innen zur Konkurrenz ab, allen voran Telegram, das zuletzt 500 Millionen aktive Accounts meldete. Aber auch kleinere Anbieter wie Threema und Signal – die beide als besonders sicher gelten – sind in den vergangenen Wochen stark gewachsen. Verantwortlich hierfür sind die neuen WhatsApp-Datenschutzregeln, denen Nutzer_innen ursprünglich bis zum 8. Februar zustimmen sollten. Mittlerweile hat das Unternehmen diese Frist bis zum 15. Mai verlängert. „Es seien falsche Informationen über die neuen Datenschutzregeln verbreitet worden, die man bis Mitte Mai verstärkt ausräumen wolle“, teilt das Unternehmen dazu mit.

Diese Sprachen lernen die Deutschen

Englisch ist mit Abstand die meistgelernte Sprache der deutschen Duolingo-Nutzer_innen. Daten des Onlinedienst zum Spracherwerb zeigen, dass im vergangenen Jahr rund 31 Prozent hierzulande per App oder Website Englisch-Kurse belegt haben. Auf dem zweiten Platz steht Spanisch mit etwa 17 Prozent. Interessant ist außerdem, dass etwa 15 Prozent der Duolingo-Nutzer_innen in Deutschland scheinbar keine Muttersprachler_innen sind und deutsch lernen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Lernende mit Migrationshintergrund oder solche, die für Arbeit, Studium oder Urlaub nach Deutschland gekommen sind. Weitere 12,5 Prozent haben auf Duolingo an ihren Französisch-Kenntnissen gefeilt.

Deutschland fehlen IT-Experten

Die Zahl der offenen Stellen für IT-Spezialisten auf dem deutschen Arbeitsmarkt liegt derzeit bei rund 86.000. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Branchenverbands Bitkom. 2019 war sie erstmals über die Marke von 100.000 Stellen gestiegen – ein historischer Höchststand. 2018 lag die Zahl noch bei 82.000, wie die Grafik von Statista zeigt. Jede unbesetzte IT-Stelle kostet laut Bitkom-Experten Umsatz, belastet die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und bremst die nötige digitale Transformation. Der Mangel an IT-Experten bedrohe daher die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten deutschen Wirtschaft.

Pandemie sorgt für hohe PC-Nachfrage

Weltweit wurden 2020 rund 275 Millionen PCs ausgeliefert. Das ergeben Schätzungen des Forschungs- und Beratungsunternehmens Gartner. Demnach wurden etwa fünf Prozent mehr Desktop-PCs, Notebooks und Tablet-PCs verschifft als im Jahr zuvor – einen derartig großen Anstieg gab es zuletzt 2010. Mit 68,5 Millionen Geräten, konnte Lenovo die meisten PCs verkaufen und bleibt mit etwa 27 Prozent Marktführer. HP kommt auf etwa 58 Millionen und Dell steht an dritter Stelle mit 45 Millionen verschifften Einheiten. Den größten Zuwachs verbucht allerdings Apple – 2020 hat der kalifornische Konzern gegenüber 2019 rund 22,5 mehr iMacs und MacBooks ausgeliefert.

USA sind Cloud-Macht Nr. 1

Über 152 Milliarden Euro Umsatz werden laut Statista Technology Market Outlook 2021 in den USA mit Public Cloud-Anwendungen umgesetzt – das ist ungefähr die Hälfte des weltweiten Marktvolumens. Über die Hälfte des Umsatzes entfallen auf das Segment Software-as-a-Service. Das ist ein Vertriebsmodell für die Bereitstellung von Software-Anwendungen über den Webbrowser. 33,7 Milliarden Euro entfallen auf den Bereich Infrastructure-as-a-Service. Ähnlich viel wird mit Plattform-as-a-Service-Angeboten erwirtschaftet. Die Größten Anbieter von Cloud-Angeboten sind Amazon, Microsoft, Salesforce und Google. Der deutsche Markt hat mit 12,2 Milliarden Euro eine vergleichsweise bescheidenes Volumen – das reicht aber trotzdem für den 5. Platz im Ranking der größten Public Cloud-Märkte.

Reisebranche kehrt nicht vor 2023 zur Normalität zurück

Auf rund 26 Milliarden Euro taxiert der Statista Mobility Market Outlook den Umsatz der deutschen Reisebranche im vergangenen Jahr – das sind 56 Prozent weniger als 2019. Am härtesten hat Corona die Kreuzfahrtbranche und die Anbieter von Pauschalreisen getroffen. Auch für die das laufende Jahr gehen die Analysten noch von einem Drittel weniger Umsatz im Vergleich zum Vorkrisenniveau aus. Erst für das Jahr 2023 geht die Prognose wieder von einem einigermaßen normalen Reise- und Tourismus-Umsatz aus

Stimmung der Verbraucher trübt sich weiter ein

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland verschlechtert sich erneut. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis des Konsumbarometers des Handelsverbands Deutschland. Nach dem Erholungsprozess in der Folge des ersten Corona-Lockdowns sinkt der Index zum dritten Mal. Er liegt jetzt bei 94,9 Punkten. Mit einer Trendwende der Konsumentenstimmung sei laut HDE bis auf weiteres nicht zu rechnen, da eine zeitnahe Aufhebung des Lockdowns aufgrund des anhaltend hohen Infektionsniveaus unwahrscheinlich sei. Der HDE-Index bildet nicht das aktuelle Verbraucherverhalten ab. Es ist vielmehr zukunftsgewandt und steht für die erwartete Verbraucherstimmung in den jeweils kommenden drei Monaten.

Diese Marken stehen für Weihnachten

Das Weihnachtsfest verbinden viele Deutsche mit Lindt Schokolade: Laut einer aktuellen Umfrage des Berliner Marktforschungsinstituts POSpulse geben knapp 40 Prozent der Befragten an, dass sie die Schweizer Marke Lindt am meisten mit Weihnachten in Verbindung bringen. Das Unternehmen Lindt & Sprüngli gehört zu den weltweit führenden Süßwarenherstellern. Allein in Deutschland setzte Lindt & Sprüngli zuletzt rund 612 Millionen Euro um. Auf Platz zwei steht Coca Cola (12,5 Prozent), gefolgt von der deutsch-schweizerischen Marke Milka (8,5 Prozent), wie die Statista-Grafik zeigt.