Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Studie über die ökonomische Auswirkung von Pokémon GO Festivals

Diese Studie befasst sich mit den positiven regionalökonomischen Effekten von Live-Events am Beispiel des Pokémon GO Fests 2019. Die Studie beziffert die direkten wirtschaftlichen Effekte sowie die qualitativen Auswirkungen der 86.100 Besucher auf Dortmund und die Metropolregion Rhein-Ruhr.

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Global Sports Sponsorship Market

Diese exklusive Studie von Statista analysiert die direkten finanziellen  Sponsoringeinnahmen von Sportlern, Ligen und Teams, Verbänden, Leitungsgremien und Sportveranstaltungen. Die Studie quantifiziert den globalen Markt für Sportsponsoring sowie die Anteile des Männer- und Frauensports. Darüber hinaus hebt die Studie hervor, welche Sportarten, Ligen und Teams sowie Athleten durch direktes finanzielles Sponsoring der Unternehmen am meisten profitieren. Darüber hinaus bietet die Studie eine eingehende Analyse der Auswirkungen von Sponsoring auf den Frauensport.

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3. Auflage des Digital Economy Compass

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Statista mit dem Digital Economy Compass 2019 ein Standardwerk Rund um das Thema Digitalisierung. Auf rund 250 Seiten gewähren wir einen umfassenden Blick auf die Entwicklung und Trends der digitalen Welt. In drei Kapiteln decken wir die folgenden spannenden Themen ab: Datenexplosion: Wie kommt es zum exponentiellen Wachstum, wo werden die Daten gespeichert und welchen Nutzen haben sie? Künstliche Intelligenz: Potenzial, Anwendungsfälle und Investitionen Investment & Funding: Von den größten Funds zu Megarunden und interessanten Marktbewertungen

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HABONA REPORT 2019

Nach dem großen Erfolg des HABONA REPORT 2018, dem ersten Branchenreport für Nahversorgungsimmobilien, haben Statista, die Habona Invest GmbH und der renommierte Immobilienberater Savills mit dem HABONA REPORT 2019 nachgelegt. Das Fokusthema der aktuellen Ausgabe ist der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf das Konsumverhalten und die Nahversorgungsimmobilie. Hierzu geben namhafte Unternehmen aus Lebensmittelhandel, Projektentwicklung und Investment  aus ihrer jeweiligen Perspektive vielschichtige Antworten.

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Infografiken

Home-Office und berufliche Sorgen nehmen leicht ab

Die Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie werden zunehmend gelockert und das wirkt sich auch auf die Arbeitssituation aus. In einer Umfrage von YouGov vom März 2020 gaben noch 22 Prozent der Befragten an, wegen des Coronavirus im Homeoffice zu arbeiten. In einer Folgeumfrage vom 23. bis 25. Juni waren es nur noch 16 Prozent. Zudem sind Erwerbstätige wieder optimistischer geworden: In der YouGov-Umfrage vom Juni gaben nur noch 13 Prozent der Befragten an, sich wegen des Coronavirus Sorgen um ihre berufliche Zukunft zu machen – im März waren es dagegen 17 Prozent gewesen, wie die Statista-Grafik zeigt.

Tesla ist die wertvollste Automarke

Elon Musks Elektroautomobil-Unternehmen Tesla ist der wertvollste Autohersteller der Welt. Teslas Aktienkurs ist innerhalb des vergangenen Jahres um rund 350 Prozent angestiegen. Dank der Popularität des “Model 3” hat Tesla 2019 mehr Fahrzeuge verkaufen können als in den beiden Vorjahren zusammen. Allerdings liegen die Verkaufszahlen insgesamt bei nur rund 400.000 Einheiten, während Toyota im selben Zeitraum ganze 10,5 Millionen Autos verkauft hat – mehr als Tesla seit der Gründung des Unternehmens absetzen konnte.

Immer mehr Fisch stammt aus Aquakulturen

Im Jahr 2019 wurde weltweit fast eben so viel Fisch in Aquakulturen erzeugt wie aus dem Meer und anderen Gewässern gefangen wurde. Das geht aus dem aktuellen Halbjahresbericht der Welternährungsorganisation FAO hervor. Wie die Statista-Grafik zeigt, ist die Fischmenge aus dem freien Fang seit 2009 kaum gestiegen, in 2019 lag sie bei 91,8 Millionen Tonnen Fisch. Ein Grund dafür ist der Rückgang der weltweiten Fischbestände durch Überfischung. Die Produktionsmenge aus kommerziellen Fischfarmen ist hingegen weltweit erhöht worden und betrug im vergangenen Jahr rund 84,1 Millionen Tonnen.

Sterblichkeit fällt unter den Schnitt der Vorjahre

In Ländern wie Spanien und Italien sind in den vergangenen Wochen laut Daten von Euromomo deutlich mehr Menschen gestorben, als eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Übersterblichkeit auf das Coronavirus zurückzuführen ist. Für Deutschland lassen sich laut den wöchentlich aktualisierten Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes keine eindeutigen Aussagen treffen. Von der 13. bis zur 18. Kalenderwoche (23. März bis 3. Mai) sind die Sterbefallzahlen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 leicht erhöht. Seit der 19. Kalenderwoche liegen die Sterbefallzahlen wieder im Bereich des Durchschnitts der Vorjahre.

Faire Kleidung liegt zunehmend im Trend

Die Nachfrage nach fair produzierter Kleidung in Deutschland ist in den vergangenen Jahren angestiegen – dies zeigt die Statista-Grafik. Im Jahr 2012 wurden rund 2,6 Millionen Kleidungsstücke mit dem Fairtrade-Siegelverkauft, das für fair gehandelte Baumwolle steht. 2014 waren es bereits rund 7,9 Millionen Stück und bis 2019 hat sich die Anzahl laut Angaben von TransFair noch einmal verdreifacht. Fairtrade garantiert Gerechtigkeit entlang der textilen Lieferkette, das bedeutet unter anderem faire Löhne und Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten und Plantagen. Zudem tragen Fairtrade-zertifizierte Kleidungsstücke zur finanziellen Stabilität der Kleinbauern weltweit bei. Auch der ökologisch nachhaltige Anbau wird dabei kontrolliert.

Wahrnehmung der USA (trotz Trump) wieder positiver

Europas Einstellung zu den USA hat sich seit Donald Trumps Amtseinführung 2017 in den meisten Ländern verbessert – insgesamt bleibt die Haltung jedoch eher skeptisch. Laut Spring Global Attitudes Survey des Pew Research Centers sind nur haben etwa 39 Prozent der Befragten in Deutschland eine positive Sicht auf die Vereinigten Staaten, wie die Statista-Grafik zeigt. Die USA sind mit der Ablösung von Barack Obama durch Donald Trump zunehmend in Verruf geraten. Nachdem die Werte in Europa 2017 auf einem historischen Tiefstand waren, erholen sie sich langsam wieder.

Verbraucherpreise sinken um schätzungsweise 1,6%

Die Verbraucherpreise könnten laut einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes um 1,6 Prozent zurückgehen. Verantwortlich hierfür ist die Mehrwertsteuersenkung im Rahmen des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets der Bundesregierung. Voraussetzung für das Eintreffen dieser Prognose sei allerdings, dass die Minderung vollständig an den Konsumenten weitergegeben werde. Ohne gesetzliche Verordnung zur vollständigen Übertragung der Mehrwertsteuersenkung bleibt abzuwarten inwieweit die Verbraucherpreise tatsächlich ab Juli sinken werden. Das Bundesamt weist außerdem darauf hin, dass die errechneten 1,6 Prozent lediglich ein Durchschnittswert über die gesamte Breite des Warenkorbs sind.

Über 13.000 Atomwaffen weltweit

Drei der weltweit neun Atommächte haben ihr Sprengkopfarsenal seit Januar 2019 verkleinert: die USA, Russland und Frankreich. Dagegen haben das Vereinigte Königreich, Iniden, China und Nordkorea neuen Atomwaffen in den Dienst gestellt. Das geht aus den aktuellen Daten des Friedensforschungsinstituts SIPRI hervor. Insgesamt hat die Zahl der Sprengköpfe leicht abgenommen, wie die Statista-Grafik zeigt. Ein Grund zum Aufatmen ist das aber nicht. Zum einen ließe sich die Welt mit den vorhanden Atomwaffen weiterhin vollständig zerstören, zum anderen arbeiten die Nuklearmächte daran, ihre Arsenale zu modernisieren beziehungsweise zu erneuern. Der berühmten Doomsday Clock zufolge ist die Gefahr eines Atomkrieg sogar größer als jemals zuvor.

So stark bricht das BIP im Ländervergleich ein

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rechnet in ihrem günstigen Szenario mit einer COVID-19-Infektionswelle mit einem Einbruch der deutschen Wirtschaft von rund sechs Prozent im laufenden Jahr. Das geht aus dem neuen OECD Economic Outlook hervor. Sollte es zu einer zweiten Infektionswelle kommen, könnte die Wirtschaft um knapp 9 Prozent einbrechen. Im Ländervergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld.

Mehrwertsteuersenkung vergünstigt Bahntickets

Nachdem die Deutsche Bahn schon Anfang des Jahres die Mehrwertsteuersenkung im Fernverkehr auf die Kunden übertragen hat, plant sie dies ab Juli wieder zu tun. Alle Preise für Fahrkarten des Fernverkehrs werden durch die Steuerbegünstigung um etwa 1,9 Prozent gesenkt, bestätigt Vorstandsmitglied Berthold Huber. Die Preissenkung soll den Menschen in Deutschland wieder einen Anreiz zum Bahnfahren bieten, nachdem der Konzern durch das Wegbleiben von Fahrgästen während der Corona-Krise stark gelitten hat. Mit den Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen steigen auch die Fahrgastzahlen der Deutschen Bahn allmählich wieder.