Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Whitepaper über die globale Smart TV-Industrie

Statista Research & Analysis hat in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Smart TV-Hersteller TCL und seiner Tochtergesellschaft FFalcon Technology ein Whitepaper über die globale Smart TV-Industrie erarbeitet. Das Whitepaper erkundet Verbrauchertrends und Strategien der Hersteller und erklärt, dass Hersteller von Smart TVs durch digitale Streaming-Geräte, die sehr gefragt sind, bedroht werden.

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Infografiken

In Hessen verdient man am besten

Fach- und Führungskräfte in Deutschland verdienen durchschnittlich 58.090 Euro brutto im Jahr. Das geht aus dem aktuellen Gehaltsreport der Jobplattform Stepstone hervor. Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Bei der Höhe des Gehalts spielt aber nicht nur der Standort eine Rolle, sondern auch Branche, Berufsgruppe und Abschluss. So sind die Gehälter in der Bankenbranche (70.800) und der Pharmaindustrie (70.000) am höchsten. Beim Abschluss bieten Medizin (81.600 Euro) und Wirtschaftsingenieurwesen (74.300 Euro) in der Regel hohe Gehälter im späteren Berufsleben.

Die schlimmsten Geschenke zum Valentinstag

Die einen lieben ihn und legen großen Wert darauf, zu feiern, die anderen halten ihn für Kommerz – am 14.02. ist Valentinstag. Hierzulande geben in einer Umfrage der Onlineplattform Picodi 49 Prozent an, den Valentinstag zu feiern. Männer planen 55 Euro auszugeben, Frauen 77 Euro. Im Ländervergleich ist Deutschland damit das einzige Land, in dem Frauen höhere Ausgaben planen als Männer. Wie die Grafik von Statista zeigt, sollte man allerdings aufpassen, was man von dem Geld kauft. Für Frauen ist der größte Abturner ein Haushaltsgerät, gefolgt von Plüschtieren und elektronischen Geräten.

In diesen Ländern kommen Blitzer besonders häufig vor

Die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt zu werden, variiert von Land zu Land und ist u. a. abhängig vom Verhältnis der Anzahl der Geschwindigkeitsmessanlagen zur Fläche. Wie die Statista-Grafik auf Basis von SCDB.info-Daten zeigt, kommen in Belgien und auf Malta stationäre Blitzer besonders häufig vor: Hier gibt es über 60 Blitzer pro 1000 km². In Deutschland sind es mit 12,8 Blitzern deutlich weniger. Vergleichsweise selten trifft man die ungeliebten Messanlagen in Litauen, Schweden und Spanien.

Mehrheit lehnt „Social-Credit-System“ ab

Die chinesische Regierung will 2020 ein datenbasiertes „Social-Credit-System“ einführen, welches das Verhalten der Bürger bewertet. Die „gut“ Bewerteten erhalten etwa bessere Kredite und Bonuszahlungen, die „schlecht“ Bewerteten können beispielsweise keine Zug- oder Flugtickets kaufen. Was die Deutschen von dieser Idee halten, hat kürzlich das SINUS-Institut zusammen mit YouGov erhoben. Demnach lehnt eine Mehrheit der Befragten (68 Prozent) „Social Scoring ab“ – nur 17 Prozent sind für ein solches soziales Bewertungssystem. Befragt zu den hypothetischen Vor- und Nachteilen können sich sich 31 Prozent vorstellen, dass „Social Scoring“ für ein moralisch besseres Verhalten sorgt. Allerdings befürchten die meisten (61 Prozent), dass die Gefahr besteht, falsch bewertet zu werden.

Hier sind Büros besonders begehrt

Die Nachfrage nach Büroflächen in deutschen Metropolen bleibt hoch. Besonders in Berlin sind Büroflächen heiß begehrt: Wie die Statista-Grafik zeigt, standen dort in 2018 nur 1,5 Prozent der Büroflächen leer. Auch in München sind freie Büroflächen rar (1,8 Prozent). Etwas besser sieht es in Frankfurt am Main aus (6,8 Prozent). Angesichts der hohen Nachfrage sind auch die Mieten für Büroräume in den Großstädten gestiegen. Laut Prognose von Colliers wird diese Entwicklung wohl auch 2019 nicht abreißen.

Warum die Deutschen online shoppen

Abends in Jogginghose auf der Couch shoppen gehen – dank Internet kein Problem und laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom der größte Vorteil des Onlineshoppings. Demzufolge schätzen 77 Prozent der Onlineshopper die Unabhängigkeit von den Öffnungszeiten beim e-Commerce. 76 Prozent sehen als wichtigsten Vorteil die Lieferung nach Hause, wie die Grafik von Statista zeigt. Entsprechend groß ist die Zeitersparnis, die 67 Prozent der Befragten schätzen. Weitere Gründe sind unter anderem das Rücktrittsrecht vom Kauf sowie zusätzliche Rabatte.

Der perfekte Speiseplan, um den Planeten zu retten

Mit der richtigen Ernährung lassen sich Krankheiten verhindern und die Zerstörung des Planeten aufhalten – so zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie von 37 Forscherinnen und Forschern aus 16 Ländern, über die Zeit Online berichtet. Sie entwickelten die sogenannte „planetary health diet“. Elf Millionen durch falsche Ernährung verursachte Tode könnten durch die Diät vermieden werden. Zudem leide der Planet massiv unter unseren Essgewohnheiten.

Anzahl der Ladepunkte für Elektroautos in deutschen Städten

Fahrer von Elektroautos finden in Hamburg die meisten Ladestationen. Mit insgesamt 834 öffentlich zugänglichen Ladepunkten liegt die Hansestadt zurzeit auf Platz 1, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mitteilte. Insgesamt gab es in Deutschland im letzten halben Jahr einen Zuwachs von 20 Prozent auf rund 16.100 Ladepunkte. Die meisten Elektroauto-Fahrer laden ihre Autos aber zuhause oder am Arbeitsplatz auf, so der BDEW.

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Produktvorschläge in Online-Shops funktionieren, belegt eine exklusive Untersuchung von Statista: 60% der Online-Shopper achten auf die Vorschläge von Online-Shops, knapp 40% kaufen mindestens gelegentlich auf der Basis von Vorschlägen.

Bayern und Hoffenheim im Imagevergleich

Die Infografik zeigt einen Imagevergleich zwischen den beiden deutschen Profi-Fußballclubs Bayern-München und Hoffenheim. Die Werte stammen aus dem European Football Benchmark von Statista, der die wichtigsten europäischen Profiligen bezüglich ihrer Fans und deren Verhalten und Konsumgewohnheiten untersucht. Grundlage sind exklusive Befragungen.