Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Kaffee in Zahlen

Der Kaffeereport „Kaffee in Zahlen“ ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk zum Thema Kaffee in Deutschland und der Welt. Als Corporate Publishing-Produkt liefert die Gemeinschaftsproduktion von Brandeins Wissen und Statista Research & Analysis bereits in der siebten Ausgabe spannende Zahlen und Fakten rund um das Thema Kaffee und unterstreicht die Expertise des größten deutschen Kaffeerösters im Markt.

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Digital Economy Compass

Die Digital Economy ist eines der heißesten Wirtschaftsthemen unserer Zeit. Fundierte Informationen und genaue Daten sind auch bei diesem Thema ein kritischer Faktor für Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Statista hat die relevantesten und aktuellsten Daten zur gesamten digitalen Wirtschaft zusammengestellt – und bietet damit einen umfassenden Überblick, der sowohl informieren als auch unterhalten will.

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Omnichannel Readiness Studie

Im Einzelhandel werden verschiedene Offline- und Online-Kanäle parallel eingesetzt um Kunden zu umwerben und zu binden. Die Omnichannel Readiness Studie von Statista Research & Analysis und der WISAG Facility Service Holding GmbH untersucht erstmals, mit welchen sogenannten „Omnichannel“-Maßnahmen der deutsche Einzelhandel Kunden anspricht und als wie sinnvoll und gelungen diese Maßnahmen aus Kundensicht eingeschätzt werden. Die Ergebnisse bildet der eigens entwickelte Index (ORIX) eindrücklich ab.

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Whitepaper über die globale Smart TV-Industrie

Statista Research & Analysis hat in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Smart TV-Hersteller TCL und seiner Tochtergesellschaft FFalcon Technology ein Whitepaper über die globale Smart TV-Industrie erarbeitet. Das Whitepaper erkundet Verbrauchertrends und Strategien der Hersteller und erklärt, dass Hersteller von Smart TVs durch digitale Streaming-Geräte, die sehr gefragt sind, bedroht werden.

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Infografiken

So entwickelt sich der Online-Lebensmittelhandel

Anders als der übrige Einzelhandel müssen sich Supermärkte hierzulange bis auf Weiteres nicht allzu viele Sorgen machen, Opfer der Digital Disruption zu werden. Das zeigt eine aktuelle Prognose des Statista Digital Market Outlooks. Demnach wird das Geschäft mit Nahrungsmitteln und Getränken (B2C) aus dem Netz in den kommenden Jahren zwar deutlich zulegen, schafft es bis 2023 aber trotzdem nur auf ein Volumen von etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Laut GfK Consumer Index belief sich der Umsatz im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im vergangenen Jahr auf rund 123 Milliarden Euro.

So tödlich ist Game of Thrones

Gestern ging die finale Staffel Game of Thrones an den Start. Die Serie ist eine Mischung aus Fantasy, Mittelalterelemente, Heldenepos, Intrigen und Sex. Brutale Gewaltdarstellungen sind Fans der Serie Game of Thrones allerdings auch gewöhnt. In der ersten Staffel der Serie, die 2011 auf Sendung ging, mussten Fans 59 Serientote betrauern, darunter Hauptfiguren wie Ned Stark, Robert Baratheon oder Khal Drogo. Doch die Staffel ist tatsächlich die mit der geringsten Anzahl an Todesopfern, wie die Grafik von Statista zeigt. Die bisher tödlichste Staffel war die siebte, in der ganze 1.096 Figuren zu Tode kamen, darunter Petyr Baelish und Olenna Tyrell, aber auch der Drache Viserion. hinzu kamen vor allem Soldaten der verschiedenen Völker. In der sechsten Staffel starben dagegen „nur“ 540 Figuren, darunter allerdings viele, die maßgeblich an der Handlung beteiligt ware, wie etwa Hodor und Rickon Stark, Loras und Margaery Tyrell oder Ramsay Bolton. Tödlichster Schauplatz aller Staffeln ist mittlerweile Jenseits der Mauer, was King’s Landing in der siebten Staffel als tödlichsten Ort ablöste. Tödlichste Figur ist nach wie vor mit Abstand Cersei Lannister, gefolgt von den beiden Drachen Rhaegal und Drogon sowie Jon Snow.

Frauen sind an der Spitze noch immer eine Seltenheit

Der Frauenanteil in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen liegt bei 8,8 Prozent. Obwohl in den Aufsichtsräten fast jedes dritte Mitglied weiblich ist, werden nur wenig Frauen in die Vorstände berufen. Einige Unternehmen haben gar die Zielvorgabe 0 Prozent Frauen mit der Begründung die aktuelle Besetzung sei zufriedenstellend.   Wie die Grafik von Statista basierend auf einer Auswertung der AllBright Stiftung zeigt, gibt es in den DAX30-Unternehmen nicht eine Frau als Vorstandsvorsitzende. In allen 160 Unternehmen sind es 2,5 Prozent. Am höchsten ist der Anteil der Frauen als Vertreterinnen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Aufsichtsrat mit 34,4 Prozent.

US-Techgiganten erwirtschaften mehr als das BIP der Schweiz

Die fünf größten Tech-Unternehmen aus den USA haben im vergangenen Jahr zusammengerechnet rund 800 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet – das zeigt eine aktuelle Auswertung der Seite Visualcapitalist. Damit sind sie gemeinsam wertvoller als das Schweizer Bruttoinlandprodukt (748 Mrd. US-Dollar). Spitzenreiter ist Apple mit einem Einkommen von 265,6 Mrd. US-Dollar in 2018, gefolgt von Amazon (232,9 Mrd. USD), wie die Statista-Grafik zeigt. Alphabet, zu dem auch Google zählt, kam 2018 auf 136,8 Milliarden US-Dollar Einkommen. Auf Rang 4 und 5 stehen Microsoft und Facebook.

Das kosten WG-Zimmer in Deutschland

Am 1. April startet den meisten deutschen Hochschulen das Sommersemester. Dazu hat das Berliner Forschungsinstitut Empirica ausgewertet, wie hoch die durchschnittlichen Mieten für WG-Zimmer in deutschen Städten sind. Am meisten bezahlen Studenten für ein WG-Zimmer in München. Mit durchschnittlich 610 Euro Warmmiete im Monat ist die bayerische Hauptstadt mit Abstand am teuersten, was das Wohnen betrifft. Doch auch in Frankfurt am Main, Hamburg und Köln müssen Studierende tief in die Tasche greifen, wie die Statista-Grafik zeigt. Deutlich günstiger ist es im Osten: In Magdeburg kostet das WG-Zimmer im Schnitt 258 Euro Miete im Monat, in Halle/Saale sogar nur 253 Euro.

Masern breiten sich in Europa aus

Kommt die Masern-Impfpflicht für Kinder? In der großen Koalition wird dieses Thema zurzeit diskutiert. Auslöser dafür sind die steigenden Infektionszahlen mit der Krankheit. Laut aktueller Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) erreichte die Zahl der Masern-Neuinfektionen in Europa im vergangenen Jahr ein Rekordhoch: Fast 51.000 klinisch bestätigte Fälle wurden 2018 in den 53 europäischen WHO-Mitgliedsstaaten gemeldet. In Deutschland ist die Zahl der Masern-Infektionen allerdings zurückgegangen, von 929 in 2017 auf 543 in 2018, wie die Statista-Grafik zeigt. Aktuell liegt die Impfquote unter Kindern bei 97 Prozent (Stand 2017) und damit bereits deutlich höher als noch vor zehn Jahren (90 Prozent).

Der Wald in Deutschland

Am 21. März ist der internationale Tag des Waldes. In Deutschland sind fast 30 Prozent der Bodenfläche von Wald bedeckt, wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts zeigen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Waldfläche damit leicht verringert (2016: 32 Prozent). Die Statista-Grafik zeigt den Waldanteil nach Bundesländern. Das waldreichste Land ist Rheinland-Pfalz (40,6 Prozent der Gesamtfläche), dicht gefolgt von Hessen (39,8 Prozent) und Baden-Württemberg (37,8 Prozent). Nur wenige waldbedeckte Flächen gibt es dagegen in Niedersachsen (21,5 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (21,2 Prozent) und Schleswig-Holstein (10,3 Prozent).

Die größten Stromfresser im Haushalt

Strom sparen ist gut für den Geldbeutel und fürs Klima. Doch welche sind die größten Stromfresser im Haushalt? Laut des Bündnisses „Der Stromspiegel“, dem unter anderem der Mieterschutzbund und die Verbraucherzentrale angehören, gehen in einem Dreipersonenhaushalt 27 Prozent des Stromverbrauchs auf das Konto von TV/Audio und anderer Informationstechnik. Mit 17 Prozent folgen Kühl- und Gefriergeräte, 13 Prozent machen Waschmaschine und Trockner aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Wer also CO2 und Euros sparen will, sollte bei der Unterhaltungselektronik beginnen.

Milliardenmarkt Turnschuh

Der Turnschuh hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden gesellschaftlichen Aufstieg hingelegt. War es früher eher verpönt, außerhalb eines Sportplatzes Turnschuhe zu tragen, sind sogenannte Sneaker mittlerweile in allen Gesellschaftsschichten angekommen. Vom Dax-Vorstand bis zum Supermodel trägt heute jeder gerne sportliches Schuhwerk, der Hype um limitierte Sondermodelle von Nike, Adidas und Co. war noch nie größer. Wie die folgende Grafik von Statista zeigt, ist Nike mit einem Jahresumsatz von mehr als 22 Milliarden US-Dollar die klare Nummer 1 im Sportschuhmarkt. Adidas hat in den vergangenen Jahren zwar aufgeholt (der abgebildete Umsatzrückgang 2018 ist dem starken Dollarkurs geschuldet), liegt jedoch immer noch ein gutes Stück hinter dem größten Sportartikelhersteller der Welt.

So frei ist das Internet

In nur 15 von 65 für die Studie Freedom of the Net 2018 untersuchten Ländern ist das Internet frei. Das Gegenteil gilt in zwanzig Ländern. Darunter befindet sich auch Russland. Allerdings könnte das russische Netz bald noch unfreier werden. Präsident Putin hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, mit dem praktisch ein eigenes russisches Internet geschaffen werden soll. Gut möglich, dass auch er sich von der so genannten „großen Firewall von China“ hat inspirieren lassen. Wie attraktiv dieses Modell ist zeigt eine weitere Zahl aus dem Freedom House-Report.