Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Kaffee in Zahlen

Der Kaffeereport „Kaffee in Zahlen“ ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk zum Thema Kaffee in Deutschland und der Welt. Als Corporate Publishing-Produkt liefert die Gemeinschaftsproduktion von Brandeins Wissen und Statista Research & Analysis bereits in der siebten Ausgabe spannende Zahlen und Fakten rund um das Thema Kaffee und unterstreicht die Expertise des größten deutschen Kaffeerösters im Markt.

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Digital Economy Compass

Die Digital Economy ist eines der heißesten Wirtschaftsthemen unserer Zeit. Fundierte Informationen und genaue Daten sind auch bei diesem Thema ein kritischer Faktor für Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Statista hat die relevantesten und aktuellsten Daten zur gesamten digitalen Wirtschaft zusammengestellt – und bietet damit einen umfassenden Überblick, der sowohl informieren als auch unterhalten will.

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Omnichannel Readiness Studie

Im Einzelhandel werden verschiedene Offline- und Online-Kanäle parallel eingesetzt um Kunden zu umwerben und zu binden. Die Omnichannel Readiness Studie von Statista Research & Analysis und der WISAG Facility Service Holding GmbH untersucht erstmals, mit welchen sogenannten „Omnichannel“-Maßnahmen der deutsche Einzelhandel Kunden anspricht und als wie sinnvoll und gelungen diese Maßnahmen aus Kundensicht eingeschätzt werden. Die Ergebnisse bildet der eigens entwickelte Index (ORIX) eindrücklich ab.

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Whitepaper über die globale Smart TV-Industrie

Statista Research & Analysis hat in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Smart TV-Hersteller TCL und seiner Tochtergesellschaft FFalcon Technology ein Whitepaper über die globale Smart TV-Industrie erarbeitet. Das Whitepaper erkundet Verbrauchertrends und Strategien der Hersteller und erklärt, dass Hersteller von Smart TVs durch digitale Streaming-Geräte, die sehr gefragt sind, bedroht werden.

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Infografiken

Die beliebtesten Online-Serien

Die Netflix-Produktion „Black Mirror“ ist aktuell die beliebteste Online-Serie in Deutschland. Dahinter folgen „Stranger Things“ und „Lucifer“ (beide Netflix). Die Popularität der Titel wurde in „Demand Expressions“ gemessen, eine von Parrot Analytics entwickelte Maßeinheit für die Nachfrage nach einer Serie. Sie basiert sowohl auf der medialen Auseinandersetzung mit einem Titel (z.B. entsprechende Social Media-Interaktionen) als auch auf dem tatsächlichen Konsum (Streaming oder Download), wobei letzterer höher gewichtet wird. Die Grafik bildet ausschließlich sogenannte „Digital Originals“ ab – das sind Serien, die von SVOD-Anbietern beauftragt oder Co-Produziert wurden und online erstausgestrahlt wurden.

Aufwärtstrend bei Kryptowährungen im 1. Halbjahr 2019

Derzeit gibt es laut coinmarketcap.com 2.238 unterschiedliche Kryptowährungen mit einem Gesamtwert von über 280 Milliarden US-Dollar, von denen mehr als die Hälfte auf den Bitcoin entfallen. Nun hat Facebook seine eigene Digitalwährung, den „Libra“, vorgestellt. Da das größte soziale Netzwerk der Welt mit seinen 2,3 Milliarden aktiven Accounts jede Menge potenzielle Nutzer mitbringt, wird dem Vorhaben eine große Bedeutung zugemessen. Noch vor wenigen Jahren waren Krypto-Coins allenfalls etwas für Internet-Nerds. Mitte 2013 waren gerade einmal 26 unterschiedliche Digitalwährung im Gesamtwert von 1,1 Milliarden US-Dollar aktiv.

Untere Einkommensschicht von Lohnsteigerung abgehängt

In Deutschland nehmen einerseits die Reallöhne insgesamt zu – die Statista-Grafik auf Basis von Daten des DIW zeigt jedoch, dass untere Einkommensschichten von dieser Entwicklung weniger profitieren. Ihre Löhne steigen weniger stark als die der oberen Einkommensschichten oder sinken sogar. Für die Darstellung wurde die Bevölkerung nach der Höhe des Einkommens sortiert und in zehn gleich große Gruppen aufgeteilt, so genannte Dezile. Das unterste Dezil gibt die Einkommenssituation der ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung an, das oberste Dezil dementsprechend die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung. Die realen Einkommen der ArbeitnehmerInnen, die in das unterste Dezil fallen, sind seit 2014 gefallen, während sie in allen anderen Dezilen gestiegen sind. Die Einkommen wurden zur Vergleichbarkeit indexiert.

Auslaufmodell Plastiktüte?

Jeder Deutsche hat im vergangenen Jahr durchschnittlich 24 Plastiktüten verbraucht. 2017 waren es noch fünf mehr. Damit sinkt der Verbrauch weiterhin konstant, wie die Grafik von Statista zeigt. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf eine Initiative von Umweltbundesamt und Handelsvertretern, die sich 2016 darauf einigten, die Zahl der Tüten drastisch einzudämmen, indem diese nicht mehr kostenfrei abgegeben werden. Die dahinterstehende EU-Vorgabe lautet, den Pro-Kopf-Verbrauch bis zum Jahr 2025 auf 40 Stück zu begrenzen – dieses Ziel haben die Verbraucher hierzulande bereits weit hinter sich gelassen. Insgesamt lag der Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland bei zwei Milliarden Stück. Im Jahr 2000 waren es mit sieben Milliarden Stück noch mehr als drei Mal so viele.

Ruf doch mal an!

119 Milliarden Minuten haben die Deutschen laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr mobil telefoniert und damit erstmals das Festnetz (107 Milliarden Gesprächsminuten) auf den zweiten Rang verdrängt. Insgesamt ist das Gesprächsvolumen weiter zurückgegangen. Zählte die Behörde 2010 hierzulande noch 295 Milliarden abgehende Gesprächsminuten waren es 2018 nur noch 226 Milliarden. In Zeiten von WhatsApp und Co. scheint das Telefonieren zunehmend aus der Mode zu geraten.

Der Uber-IPO im Vergleich

Heute geht Uber an die Börse. Angesichts des Ausgabepreises von 45 US-Dollar pro Aktie ist mit einer Bewertung von rund 82 Milliarden US-Dollar zu rechnen. In der Unicorn-Liste von CB Insights wurde der Unternehmenswert zuletzt auf 72 Milliarden US-Dollar taxiert. Dass der Börsengang eine Erfolgsgeschichte wird, ist aber nicht sicher. Das Unternehmen ist trotz starkem Umsatzwachstum chronisch defizitär. Für das vergangene Geschäftsjahr stehen operative Verluste in Höhe von 12,1 Milliarden US-Dollar in den Büchern.

Die beliebtesten Vornamen 2018

Marie und Paul sind die beliebtesten Vornamen 2018. Das gab die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) in ihrem neu veröffentlichten Ranking bekannt. Damit bestätigte sich bei den Mädchen der beliebteste Name aus dem Vorjahr, bei den Jungen wurde der ehemalige Favorit Maximilian auf den dritten Rang verdrängt. Auf Platz zwei liegt wie in den Vorjahren Alexander. Weniger abwechslungsreich sind die ersten Plätze bei der Liste der Mädchennamen. Auf Marie folgen Sophie, Maria und Sophia, wie die Grafik von Statista zeigt. Neu in den Top Ten ist bei den Mädchen Johanna, bei den Jungs Henry (Henri). Bei der Liste handelt es sich um Erst- und Zweitnamen. Bei den Erstnamen liegt Emma bei den Mädchen vorn, bei den Jungen ist es Ben. Die GfdS erstellt jährlich eine Hitliste der beliebtesten Babynamen. Sie berechnet sich aus dem jeweiligen Anteil der Namen an allen vergebenen weiblichen bzw. männlichen Vornamen.

So entwickelt sich der Online-Lebensmittelhandel

Anders als der übrige Einzelhandel müssen sich Supermärkte hierzulange bis auf Weiteres nicht allzu viele Sorgen machen, Opfer der Digital Disruption zu werden. Das zeigt eine aktuelle Prognose des Statista Digital Market Outlooks. Demnach wird das Geschäft mit Nahrungsmitteln und Getränken (B2C) aus dem Netz in den kommenden Jahren zwar deutlich zulegen, schafft es bis 2023 aber trotzdem nur auf ein Volumen von etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Laut GfK Consumer Index belief sich der Umsatz im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im vergangenen Jahr auf rund 123 Milliarden Euro.

So tödlich ist Game of Thrones

Gestern ging die finale Staffel Game of Thrones an den Start. Die Serie ist eine Mischung aus Fantasy, Mittelalterelemente, Heldenepos, Intrigen und Sex. Brutale Gewaltdarstellungen sind Fans der Serie Game of Thrones allerdings auch gewöhnt. In der ersten Staffel der Serie, die 2011 auf Sendung ging, mussten Fans 59 Serientote betrauern, darunter Hauptfiguren wie Ned Stark, Robert Baratheon oder Khal Drogo. Doch die Staffel ist tatsächlich die mit der geringsten Anzahl an Todesopfern, wie die Grafik von Statista zeigt. Die bisher tödlichste Staffel war die siebte, in der ganze 1.096 Figuren zu Tode kamen, darunter Petyr Baelish und Olenna Tyrell, aber auch der Drache Viserion. hinzu kamen vor allem Soldaten der verschiedenen Völker. In der sechsten Staffel starben dagegen „nur“ 540 Figuren, darunter allerdings viele, die maßgeblich an der Handlung beteiligt ware, wie etwa Hodor und Rickon Stark, Loras und Margaery Tyrell oder Ramsay Bolton. Tödlichster Schauplatz aller Staffeln ist mittlerweile Jenseits der Mauer, was King’s Landing in der siebten Staffel als tödlichsten Ort ablöste. Tödlichste Figur ist nach wie vor mit Abstand Cersei Lannister, gefolgt von den beiden Drachen Rhaegal und Drogon sowie Jon Snow.

Frauen sind an der Spitze noch immer eine Seltenheit

Der Frauenanteil in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen liegt bei 8,8 Prozent. Obwohl in den Aufsichtsräten fast jedes dritte Mitglied weiblich ist, werden nur wenig Frauen in die Vorstände berufen. Einige Unternehmen haben gar die Zielvorgabe 0 Prozent Frauen mit der Begründung die aktuelle Besetzung sei zufriedenstellend.   Wie die Grafik von Statista basierend auf einer Auswertung der AllBright Stiftung zeigt, gibt es in den DAX30-Unternehmen nicht eine Frau als Vorstandsvorsitzende. In allen 160 Unternehmen sind es 2,5 Prozent. Am höchsten ist der Anteil der Frauen als Vertreterinnen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Aufsichtsrat mit 34,4 Prozent.