Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt

In Kooperation mit Accenture und XING veröffentlichte Statista jüngst die Studie “Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt“. Die Studien-Insights zeigen, dass viele Arbeitnehmer in Deutschland lediglich über Halbwissen zu Themen wie Design Thinking, Künstliche Intelligenz und Blockchain verfügen. Der Launch fand im Rahmen eines exklusiven Afterwork-Events im 14. Stock des Accenture Offices statt. 50 ausgewählte Gäste wurden hierzu geladen, darunter der CIO von Otto sowie Vertreter von Körber, Olympus, Barclaycard, Tesa, HASPA, Daimler und Generali.

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Kaffee in Zahlen

Der Kaffeereport „Kaffee in Zahlen“ ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk zum Thema Kaffee in Deutschland und der Welt. Als Corporate Publishing-Produkt liefert die Gemeinschaftsproduktion von Brandeins Wissen und Statista Research & Analysis bereits in der siebten Ausgabe spannende Zahlen und Fakten rund um das Thema Kaffee und unterstreicht die Expertise des größten deutschen Kaffeerösters im Markt.

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Digital Economy Compass

Die Digital Economy ist eines der heißesten Wirtschaftsthemen unserer Zeit. Fundierte Informationen und genaue Daten sind auch bei diesem Thema ein kritischer Faktor für Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Statista hat die relevantesten und aktuellsten Daten zur gesamten digitalen Wirtschaft zusammengestellt – und bietet damit einen umfassenden Überblick, der sowohl informieren als auch unterhalten will.

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Omnichannel Readiness Studie

Im Einzelhandel werden verschiedene Offline- und Online-Kanäle parallel eingesetzt um Kunden zu umwerben und zu binden. Die Omnichannel Readiness Studie von Statista Research & Analysis und der WISAG Facility Service Holding GmbH untersucht erstmals, mit welchen sogenannten „Omnichannel“-Maßnahmen der deutsche Einzelhandel Kunden anspricht und als wie sinnvoll und gelungen diese Maßnahmen aus Kundensicht eingeschätzt werden. Die Ergebnisse bildet der eigens entwickelte Index (ORIX) eindrücklich ab.

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Infografiken

Wer viel liest, ist zufriedener mit seiner Schulleistung

Kinder, die lesen oder viel vorgelesen bekommen, sind besser in der Schule und zufriedener mit ihren Leistungen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IW Köln hervor. Demnach sind 17-Jährige, die mindestens einmal pro Woche lesen, zufriedener mit ihrer aktuellen oder letztmaligen Schulleistung, wie die Grafik von Statista zeigt – und das über alle Schulformen und Bildungseinrichtungen hinweg.

So viel Leitungswasser verbrauchen die Europäer

Kochen, duschen, trinken – Leitungswasser wird im Alltag für viele Dinge genutzt. Dabei verbrauchen einige Menschen mehr als andere. Wie sehr sich der Verbrauch innerhalb der EU-Länder unterschiedet, zeigen Daten der Europäischen Kommission für 2016. Demnach verbrauchen die Italiener mit 243 Litern pro Tag und Kopf mit Abstand am meisten Wasser. Es folgen die Bulgaren mit 191 Litern und die Griechen mit 177 Litern, wie die Grafik von Statista zeigt.

Netflix wächst international

6,3 Millionen neue zahlende Kunden hat Netflix im dritten Quartal 2019 nach eigenen Angaben außerhalb der USA hinzugewonnen. Auf dem Heimatmarkt selbst waren es dagegen nur 0,5 Millionen, wie die Statista-Grafik zeigt. Dabei ist der Streamingdienst im Vergleich zum sehr schwachen Vorquartal wieder deutlich gewachsen. Indes erscheint es fraglich, ob das künftig so bleiben wird. Denn neben den etablierten Playern wie Amazon und Hulu bekommt es der Platzhirsch nun zeitnah mit neuen Kontrahenten wie Beispielsweise Disney zu tun.

So hören die Deutschen Podcast

Audio-Inhalte sind beliebt: Immer mehr Deutsche hören Hörspiele oder Podcasts. Besonders beliebt sind die Audio-Informationen bei den jungen Konsumentinnen und Konsument. Aber wann und wie oft werden Podcasts gehört? Eine aktuelle YouGov-Studie zeigt: Der Abend ist Podcast-Zeit. 46 Prozent geben an, die Audio-Inhalte zu dieser Tageszeit zu konsumieren. Mit 73 Prozent ist das eigene Zuhause dabei der liebste Ort zum Hören. 13 Prozent der Befragten hören täglich, 25 Prozent wöchentlich und 22 Prozent monatlich, wie die Grafik von Statista zeigt.

Frankfurt ist Randalemeister

Geldstrafen und (Teil-)Ausschlüsse haben einer Auswertung von fussballmafia.de zufolge Eintracht Frankfurt seit der Saison 2011/12 rund 1,3 Millionen Euro gekostet. Damit ist die SGE offizieller deutscher Randalemeister – ein Titel, den zumindest ein Teil der Fans durchaus als Auszeichnung verstehen dürfte. Ähnlich hohe Kosten sind auch Dynamo Dresden durch Verbandsstrafen entstanden. Besonders schmerzhaft war der Ausschluss vom DFB-Pokal in der Spielzeit 2013/14, der einen Gesamtschaden von schätzungsweise 250.000 Euro verursachte. Auf Platz drei folgt der BVB mit 1,2 Millionen Euro. Insgesamt haben die Vereine der drei Profiligen innerhalb des Betrachtungszeitraums 14,5 Millionen Euro an den DFB überwiesen. Des einen Leid ist dabei des anderen Freud: Der Verband spendet nämlich sämtliche Strafgelder an gemeinnützige Einrichtungen, die dem Fußballsport nahestehen.

Wohnungsnot treibt Menschen aus den Städten

Steigende Mieten, zu wenig Wohnungen – in deutschen Städten haben Mieter wenig zu lachen. Viele entscheiden sich daher, aufs Land zu ziehen. Die Statista-Grafik zeigt auf Basis von Daten des IW Köln den Binnenwanderungssaldo für kreisfreie Großstädte. Seit 2014 ist er negativ, mit steigender Tendenz. Das bedeutet: Unterm Strich ziehen mehr Menschen ziehen aus den Städten weg als hinzu. Experten sprechen von einer so genannten Dekonzentrationsphase. Großstädte sind als Wohnorte zwar weiterhin beliebt, weil sie nach wie vor eine hohe Lebensqualität und gute Jobperspektiven bieten. Weil jedoch die Wohnkosten hoch sind und das Wohnungsangebot immer knapper wird, entschließen sich viele Menschen, trotzdem ins Umland zu ziehen. Davon können, bis auf wenige Ausnahmen, allerdings die wenigsten ländlichen Kreise wirtschaftlich profitieren.

So teuer ist wohnen in Deutschland

Wer in einer der deutschen Metropolen wohnt, muss für die Miete tief in die Tasche greifen. Was die meisten Betroffenen ohnehin monatlich an ihrem Kontostand merken, bestätigen auch aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts. Demnach liegen die Mieten in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf deutlich über denen in Städten anderer Größe. Insgesamt sind aber über alle Stadtgrößen hinweg die Wohnungen, die seit 2015 neu angemietet wurden, deutlich teurer geworden, wie die Grafik von Statista zeigt. Insgesamt geben die Deutschen für die Bruttokaltmiete 27,2 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens aus, bei Neuanmietung ab 2015 sind es 28,6 Prozent. In den Top 7 Metropolen liegt der Wert bei 29,5 und 31 Prozent.

Die umsatzstärksten Arzneimittelgruppen 2018

Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung lagen im Jahr 2018 bei 41,2 Milliarden Euro – ein Anstieg von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus dem aktuellen Arzneiverordnungsreport der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (akdÄ) und dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) hervor. Der Zuwachs liegt vor allem an steigenden Mitgliederzahlen und der Inflation. Einen großen Anteil an den Gesamtkosten haben Patentarzneimittel, also neu eingeführte Mittel, die patentrechtlich geschützt sind und deren Preise die Pharmafirmen selbst festlegen. Für diesen Teil des Marktes gelten die gesetzlichen Maßnahmen zur Senkung der Arzneimittelausgaben nicht.

Der Absturz von Thomas Cook

Der britische Touristikkonzern Thomas Cook ist pleite, der Insolvenzantrag ist bereits gestellt. Wie die Statista-Grafik zeigt, ist der Aktienkurs innerhalb der letzten 365 Tage von rund 58 britischen Pence auf nur 3,45 Pence abgestürzt. Der Gewinn je Aktie lag im Jahr 2010 bei 20,4 Pence – 2018 mussten Anleger einen Verlust von 0,3 Pence je Aktie verbuchen. Thomas Cook litt zuletzt an der Reiseunlust der Briten: Viele blieben angesichts der Brexit-Sorgen und der zahlreichen Sonnenscheinstunden zuhause. Hinzu kam die Angst vor Terroranschlägen in vielen Urlaubsdestinationen, u. a. in der Türkei. Zusätzlich haben Rabattschlachten auf die Margen der Reiseunternehmen gedrückt. Von der Pleite sind zahlreiche britische und deutsche Urlauber betroffen. Derzeit sind geschätzt 650.000 Urlauber mit Thomas Cook unterwegs, viele davon sind Deutsche.

Neue Musik kommt aus dem Internet

Wer aktiv nach neuer Musik Ausschau hält, tut dies meistens im Internet. Das geht aus einer aktuellen Studie des Lehrstuhls für Marketing & Media der Universität Hamburg hervor, die im Auftrag der bedeutendsten musikwirtschaftlichen Verbände und Institutionen Deutschlands durchgeführt wurde. Demnach sind die für Musikfans wichtigsten Onlinequellen YouTube Streaming-Dienste wie zum Beispiel Spotify und Online-Radios. Offline kommt neue Musik vor allem aus dem Radio, wie die Grafik von Statista zeigt. Aber auch das engere soziale Umfeld und Konzerte tragen dazu bei, frische Musik in die Ohren der Hörer zu spülen.