Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

3. Auflage des Digital Economy Compass

Bereits zum dritten Mal veröffentlicht Statista mit dem Digital Economy Compass 2019 ein Standardwerk Rund um das Thema Digitalisierung. Auf rund 250 Seiten gewähren wir einen umfassenden Blick auf die Entwicklung und Trends der digitalen Welt. In drei Kapiteln decken wir die folgenden spannenden Themen ab: Datenexplosion: Wie kommt es zum exponentiellen Wachstum, wo werden die Daten gespeichert und welchen Nutzen haben sie? Künstliche Intelligenz: Potenzial, Anwendungsfälle und Investitionen Investment & Funding: Von den größten Funds zu Megarunden und interessanten Marktbewertungen

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HABONA REPORT 2019

Nach dem großen Erfolg des HABONA REPORT 2018, dem ersten Branchenreport für Nahversorgungsimmobilien, haben Statista, die Habona Invest GmbH und der renommierte Immobilienberater Savills mit dem HABONA REPORT 2019 nachgelegt. Das Fokusthema der aktuellen Ausgabe ist der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf das Konsumverhalten und die Nahversorgungsimmobilie. Hierzu geben namhafte Unternehmen aus Lebensmittelhandel, Projektentwicklung und Investment  aus ihrer jeweiligen Perspektive vielschichtige Antworten.

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Markenreporte aus der Automobilbranche

Welches Autosegment führt Mercedes-Benz als Marktführer an? In welchem Land verkauft Toyota die meisten Autos? Die neuen und exklusiven Statista Markenreporte aus der Automobilbranche enthalten Antworten. Basierend auf dem Statista Mobility Market Outlook haben unsere Analysten 44 Reporte über verschiedene Automarken erstellt. Die Reporte beinhalten Informationen zu globalen und regionalen Absatzzahlen, Umsätzen und Marktanteilen sowie Prognosen bis zum Jahr 2022.

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Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt

In Kooperation mit Accenture und XING veröffentlichte Statista jüngst die Studie “Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt“. Die Studien-Insights zeigen, dass viele Arbeitnehmer in Deutschland lediglich über Halbwissen zu Themen wie Design Thinking, Künstliche Intelligenz und Blockchain verfügen. Der Launch fand im Rahmen eines exklusiven Afterwork-Events im 14. Stock des Accenture Offices statt. 50 ausgewählte Gäste wurden hierzu geladen, darunter der CIO von Otto sowie Vertreter von Körber, Olympus, Barclaycard, Tesa, HASPA, Daimler und Generali.

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Infografiken

Auslaufmodell Plastiktüte?

Jeder Deutsche hat im vergangenen Jahr durchschnittlich 24 Plastiktüten verbraucht. 2017 waren es noch fünf mehr. Damit sinkt der Verbrauch weiterhin konstant, wie die Grafik von Statista zeigt. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf eine Initiative von Umweltbundesamt und Handelsvertretern, die sich 2016 darauf einigten, die Zahl der Tüten drastisch einzudämmen, indem diese nicht mehr kostenfrei abgegeben werden. Die dahinterstehende EU-Vorgabe lautet, den Pro-Kopf-Verbrauch bis zum Jahr 2025 auf 40 Stück zu begrenzen – dieses Ziel haben die Verbraucher hierzulande bereits weit hinter sich gelassen. Insgesamt lag der Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland bei zwei Milliarden Stück. Im Jahr 2000 waren es mit sieben Milliarden Stück noch mehr als drei Mal so viele.

Ruf doch mal an!

119 Milliarden Minuten haben die Deutschen laut Bundesnetzagentur im vergangenen Jahr mobil telefoniert und damit erstmals das Festnetz (107 Milliarden Gesprächsminuten) auf den zweiten Rang verdrängt. Insgesamt ist das Gesprächsvolumen weiter zurückgegangen. Zählte die Behörde 2010 hierzulande noch 295 Milliarden abgehende Gesprächsminuten waren es 2018 nur noch 226 Milliarden. In Zeiten von WhatsApp und Co. scheint das Telefonieren zunehmend aus der Mode zu geraten.

Der Uber-IPO im Vergleich

Heute geht Uber an die Börse. Angesichts des Ausgabepreises von 45 US-Dollar pro Aktie ist mit einer Bewertung von rund 82 Milliarden US-Dollar zu rechnen. In der Unicorn-Liste von CB Insights wurde der Unternehmenswert zuletzt auf 72 Milliarden US-Dollar taxiert. Dass der Börsengang eine Erfolgsgeschichte wird, ist aber nicht sicher. Das Unternehmen ist trotz starkem Umsatzwachstum chronisch defizitär. Für das vergangene Geschäftsjahr stehen operative Verluste in Höhe von 12,1 Milliarden US-Dollar in den Büchern.

Die beliebtesten Vornamen 2018

Marie und Paul sind die beliebtesten Vornamen 2018. Das gab die Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS) in ihrem neu veröffentlichten Ranking bekannt. Damit bestätigte sich bei den Mädchen der beliebteste Name aus dem Vorjahr, bei den Jungen wurde der ehemalige Favorit Maximilian auf den dritten Rang verdrängt. Auf Platz zwei liegt wie in den Vorjahren Alexander. Weniger abwechslungsreich sind die ersten Plätze bei der Liste der Mädchennamen. Auf Marie folgen Sophie, Maria und Sophia, wie die Grafik von Statista zeigt. Neu in den Top Ten ist bei den Mädchen Johanna, bei den Jungs Henry (Henri). Bei der Liste handelt es sich um Erst- und Zweitnamen. Bei den Erstnamen liegt Emma bei den Mädchen vorn, bei den Jungen ist es Ben. Die GfdS erstellt jährlich eine Hitliste der beliebtesten Babynamen. Sie berechnet sich aus dem jeweiligen Anteil der Namen an allen vergebenen weiblichen bzw. männlichen Vornamen.

So entwickelt sich der Online-Lebensmittelhandel

Anders als der übrige Einzelhandel müssen sich Supermärkte hierzulange bis auf Weiteres nicht allzu viele Sorgen machen, Opfer der Digital Disruption zu werden. Das zeigt eine aktuelle Prognose des Statista Digital Market Outlooks. Demnach wird das Geschäft mit Nahrungsmitteln und Getränken (B2C) aus dem Netz in den kommenden Jahren zwar deutlich zulegen, schafft es bis 2023 aber trotzdem nur auf ein Volumen von etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Laut GfK Consumer Index belief sich der Umsatz im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im vergangenen Jahr auf rund 123 Milliarden Euro.

So tödlich ist Game of Thrones

Gestern ging die finale Staffel Game of Thrones an den Start. Die Serie ist eine Mischung aus Fantasy, Mittelalterelemente, Heldenepos, Intrigen und Sex. Brutale Gewaltdarstellungen sind Fans der Serie Game of Thrones allerdings auch gewöhnt. In der ersten Staffel der Serie, die 2011 auf Sendung ging, mussten Fans 59 Serientote betrauern, darunter Hauptfiguren wie Ned Stark, Robert Baratheon oder Khal Drogo. Doch die Staffel ist tatsächlich die mit der geringsten Anzahl an Todesopfern, wie die Grafik von Statista zeigt. Die bisher tödlichste Staffel war die siebte, in der ganze 1.096 Figuren zu Tode kamen, darunter Petyr Baelish und Olenna Tyrell, aber auch der Drache Viserion. hinzu kamen vor allem Soldaten der verschiedenen Völker. In der sechsten Staffel starben dagegen „nur“ 540 Figuren, darunter allerdings viele, die maßgeblich an der Handlung beteiligt ware, wie etwa Hodor und Rickon Stark, Loras und Margaery Tyrell oder Ramsay Bolton. Tödlichster Schauplatz aller Staffeln ist mittlerweile Jenseits der Mauer, was King’s Landing in der siebten Staffel als tödlichsten Ort ablöste. Tödlichste Figur ist nach wie vor mit Abstand Cersei Lannister, gefolgt von den beiden Drachen Rhaegal und Drogon sowie Jon Snow.

Frauen sind an der Spitze noch immer eine Seltenheit

Der Frauenanteil in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen liegt bei 8,8 Prozent. Obwohl in den Aufsichtsräten fast jedes dritte Mitglied weiblich ist, werden nur wenig Frauen in die Vorstände berufen. Einige Unternehmen haben gar die Zielvorgabe 0 Prozent Frauen mit der Begründung die aktuelle Besetzung sei zufriedenstellend.   Wie die Grafik von Statista basierend auf einer Auswertung der AllBright Stiftung zeigt, gibt es in den DAX30-Unternehmen nicht eine Frau als Vorstandsvorsitzende. In allen 160 Unternehmen sind es 2,5 Prozent. Am höchsten ist der Anteil der Frauen als Vertreterinnen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Aufsichtsrat mit 34,4 Prozent.

US-Techgiganten erwirtschaften mehr als das BIP der Schweiz

Die fünf größten Tech-Unternehmen aus den USA haben im vergangenen Jahr zusammengerechnet rund 800 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet – das zeigt eine aktuelle Auswertung der Seite Visualcapitalist. Damit sind sie gemeinsam wertvoller als das Schweizer Bruttoinlandprodukt (748 Mrd. US-Dollar). Spitzenreiter ist Apple mit einem Einkommen von 265,6 Mrd. US-Dollar in 2018, gefolgt von Amazon (232,9 Mrd. USD), wie die Statista-Grafik zeigt. Alphabet, zu dem auch Google zählt, kam 2018 auf 136,8 Milliarden US-Dollar Einkommen. Auf Rang 4 und 5 stehen Microsoft und Facebook.

Das kosten WG-Zimmer in Deutschland

Am 1. April startet den meisten deutschen Hochschulen das Sommersemester. Dazu hat das Berliner Forschungsinstitut Empirica ausgewertet, wie hoch die durchschnittlichen Mieten für WG-Zimmer in deutschen Städten sind. Am meisten bezahlen Studenten für ein WG-Zimmer in München. Mit durchschnittlich 610 Euro Warmmiete im Monat ist die bayerische Hauptstadt mit Abstand am teuersten, was das Wohnen betrifft. Doch auch in Frankfurt am Main, Hamburg und Köln müssen Studierende tief in die Tasche greifen, wie die Statista-Grafik zeigt. Deutlich günstiger ist es im Osten: In Magdeburg kostet das WG-Zimmer im Schnitt 258 Euro Miete im Monat, in Halle/Saale sogar nur 253 Euro.

Masern breiten sich in Europa aus

Kommt die Masern-Impfpflicht für Kinder? In der großen Koalition wird dieses Thema zurzeit diskutiert. Auslöser dafür sind die steigenden Infektionszahlen mit der Krankheit. Laut aktueller Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) erreichte die Zahl der Masern-Neuinfektionen in Europa im vergangenen Jahr ein Rekordhoch: Fast 51.000 klinisch bestätigte Fälle wurden 2018 in den 53 europäischen WHO-Mitgliedsstaaten gemeldet. In Deutschland ist die Zahl der Masern-Infektionen allerdings zurückgegangen, von 929 in 2017 auf 543 in 2018, wie die Statista-Grafik zeigt. Aktuell liegt die Impfquote unter Kindern bei 97 Prozent (Stand 2017) und damit bereits deutlich höher als noch vor zehn Jahren (90 Prozent).