Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Die Evolution von mobile eSports

Im Whitepaper „the evolution of mobile esports“ erfahren Sie, wie sich das enorme Wachstum des mobile eSports-Marktes auf den restlichen eSports-Markt in Europa auswirkt und warum potenzielle Sponsoren und Partner diesen Wachstumsmarkt im Auge behalten sollten. Herausforderungen und Chancen werden aufgezeigt und die Schlüsselfaktoren zum Erfolg benannt. Erhalten Sie tiefere Einblicke in den mobile eSports-Markt mit Zahlen zu Umsatz- und Zuschauerentwicklung und erfahren Sie, wie sich das mobile und stationäre eSports-Ökosystem unterscheiden. Finden Sie außerdem Antworten auf die Frage, ob Europa überhaupt auf eine neue mobile Transformation vorbereitet ist und wie der asiatische Markt als Vorbild für die weitere Entwicklung dienen kann.

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E-Bike-Reparatur-Studie 2020

In der E-Bike-Reparatur-Studie 2020 hat Statista in Zusammenarbeit mit dem Versicherungsunternehmen WERTGARANTIE 1.700 Menschen ab 18 Jahren befragt. Der Erhebungszeitraum war vom 06.08.2019 – 29.08.2019. Die Studie eröffnet spannende Ergebnisse rund um die Schadensursachen und den Reparaturaufwand bei aktuellen E-Bikes. Das ermöglicht es dem Nutzer, sich fundiert über Anfälligkeit für Defekte und die Art möglicher Schäden bei verschiedenen Modellen und Herstellern zu informieren – und seine Erkenntnisse in eine potenzielle Kaufentscheidung miteinfließen zu lassen.

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COVID-19 – Trend Whitepaper

Dieses Whitepaper befasst sich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des neuartigen Coronavirus und versucht, mögliche globale Konsequenzen zu ermitteln, insbesondere im Automobil- und Tourismussektor. Im Vergleich zu früheren Schätzungen wird der kombinierte Absatz von Personenkraftwagen und Motorrädern in China um 69% sinken. Wir schätzen, dass der Umsatz des Reise- und Tourismusmarktes aufgrund des neuartigen Coronavirus weltweit um 17% sinken wird, was zu einem Rückgang des weltweiten Umsatzes im Bereich Reisen und Tourismus von 685,1 Mrd. USD im Jahr 2019 auf 568,6 Mrd. USD im Jahr 2020 führt.

Was Frauen bewegt – Die Eucerin Frauenstudie 2020

Frauen haben heute alle Möglichkeiten: Doch wie beurteilen sie diese Optionsvielfalt? Was ist ihnen wichtig und wo finden sie Orientierung? Eucerin wollte es genauer wissen und befragte gemeinsam mit Statista 3.000 Frauen in ganz Deutschland. Die Eucerin Frauenstudie 2020 zeigt auf, was Frauen heute bewegt, wo sie an Grenzen stoßen und Orientierung finden.

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Zusätzliche Informationen

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Infografiken

Afrikanischer Spirituosenmarkt auf Wachstumskurs

Der Umsatz mit Spirituosen in Afrika wird in den kommenden Jahren weiter kräftig wachsen. Das zeigt die Grafik auf Basis von Daten aus dem Statista Global Consumer Market Outlook. Der Prognose zufolge wird der Umsatz in Milliarden US-Dollar im Jahr 2022 zweistellig werden. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) für den Zeitraum von 2015 bis 2025 liegt bei 11,4 Prozent. In allen anderen Regionen liegt die CAGR bei maximal 5,2 Prozent. Haupt-Umsatztreiber sind die Länder Südafrika (1,9 Mrd. US-Dollar Umsatz in 2019), Angola (1,8 Mrd. US-Dollar) und Kenia (0,9 Mrd. US-Dollar).

Was die Deutschen am Black Friday kaufen

Diese Woche, am 27. November, findet der Black Friday statt. Auch in Deutschland ist er mittlerweile ein wichtiger Tag für den Handel. Die ganze Woche über bieten Geschäfte und Onlineshops Waren zu Rabattpreisen an. Verbraucher kaufen am Black Friday vorwiegend Elektronikartikel wie Fernseher, Smartphones oder Kopfhörer (34,7 Prozent) – das zeigt eine Analyse des Portals Mydealz, das 14,04 Millionen Transaktionen der Black-Friday-Wochenenden 2018 und 2019 ausgewertet hat. Mit einigem Abstand auf Platz zwei folgen Mode und Accessoires (15,7 Prozent), wie die Infografik von Statista zeigt. Ebenfalls beliebt sind Computer- und Videospiele (13,7 Prozent) sowie Möbel und Haushaltsartikel (6,4 Prozent).

Spekulationen an der Börse weiter auf hohem Niveau

Die Marktturbulenzen infolge der Corona-Krise haben den Handel mit strukturierten Wertpapieren zuletzt stark angetrieben. So lag die Zahl der Aufträge zum Kauf und Verkauf von diesem Typ Wertpapier mit Optionselement an den Börsen Frankfurt und Stuttgart im März dieses Jahres um 166 Prozent über der Zahl des Vorjahresmonats. Bis heute liegt das Spekulationsniveau weiterhin deutlich über Vorjahresniveau. Das geht aus den Veröffentlichungen des Deutschen Derivate Verbands hervor.

Facebook hat den größten Datenhunger

Facebook ist laut eines Rankings von Clario Tech – bei dem für 48 Apps jeweils 34 Datenpunkte erhoben wurden – die mit Abstand datenhungrigste App. An zweiter Stelle folgt mit Instagram eine weitere App aus dem Hause Facebook Inc. Wichtig sind unsere Daten vor allem für die Ausspielung möglichst passgenauer Werbung, die wiederum die Haupteinnahmequelle des Sozialen Netzwerks darstellt. Platz drei und vier im Ranking belegen die Dating-Apps Tinder und Grindr. Und auch Uber und Strava beweisen überdurchschnittlich viel Daten-Appetit.

Corona-Zäsur in der Kreativwirtschaft

Die deutsche Kreativbranche ist sowohl von freischaffenden Künstler_innen als auch von Kleinstunternehmen geprägt. Viele Existenzen innerhalb dieser dynamischen Kulturlandschaft sind akut von der Corona-Pandemie und den Maßnahmen der Krisenbewältigung bedroht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie rechnet dieses Jahr mit deutschlandweiten Umsatzeinbußen von 20 bis 40 Milliarden Euro. Insgesamt waren in der Kultur- und Kreativwirtschaft laut Monitoringbericht 2020 im letzten Jahr rund 1,8 Millionen Personen beschäftigt, von denen etwas mehr als die Hälfte sozialversicherungspflichtig war. Viele der Kreativarbeitenden sind schon jetzt abhängig von öffentlichen Mitteln und die Anzahl steigt.

Handy-Überweisungen sind in Afrika ein großer Erfolg

Südlich der Sahara haben viele Menschen kein Bankkonto und schlechten Zugang zu Finanzdienstleistungen. Andererseits sind Mobiltelefone weit verbreitet. Daraus haben findige Unternehmer_innen ein Geschäftsmodell entwickelt. Über Mobile Money können Nutzer_innen Rechnungen begleichen oder mobil Geld überweisen. GSMA zählt für den Subsahara-Raum rund 500 Millionen Accounts. Nirgendwo auf der Welt ist Mobile Money so populär. Ein Beispiel für einen Mobile Money-Zahlungsdienstleister ist M-Pesa. Das kenianische Unternehmen ermöglicht bereits seit 2007 Geldtransfers und bargeldlosen Zahlungsverkehr und ist mittlerweile auch in Indien und Osteuropa aktiv.

Über 190.000 Freischaffende in Deutschland

Künstlerinnen, Musiker und freie Journalistinnen sind von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Für viele bricht während dieser Zeit ihr komplettes Einkommen weg. Die Bundesregierung hat deshalb diese Woche angekündigt, die Hilfsangebote für Freiberufler und Soloselbstständige aus dem Kultur- und Kreativbereich zu erweitern. Bis zu 5.000 Euro Corona-Hilfen sollen Kulturschaffende nun bekommen. Der Antrag soll möglichst unbürokratisch möglich sein. Wie die Grafik von Statista zeigt, gibt es in Deutschland rund 190.500 Freischaffende, die in der Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind (Stand: 2019). In den vergangenen Jahren ist die Zahl der KSK-Versicherten kontinuierlich gestiegen.

Häuser auf der ganzen Welt werden “smart”

Rund 44 Millionen Haushalte in Europa sind Smart Homes. Ihre Bewohner sind also in der Lage Haushaltsgeräte und -systeme per Smartphone oder anderen internetfähigen Endgeräten zu steuern. Das Eigenheim “intelligenter” zu machen liegt im Trend – die Analysten von Statista prognostizieren, dass die Anzahl der europäischen Smart Homes bis 2025 auf etwa 97 Millionen ansteigen wird. Der Statista Digital Market Outlook zeigt für andere Teile der Welt ein ähnliches Bild – in den USA wird es in fünf Jahren rund 77 Millionen und in China über 122 Millionen smarte Wohnungen und Häuser geben.

Wie Corona die Unternehmensstrategien beeinflusst

Einem neuen Bericht des World Economic Forum zufolge, sind viele Firmen aufgrund der Corona-Pandemie zum Umdenken gezwungen und verfolgen fortan neue Strategien. Die Grafik von Statista verdeutlicht, dass deutsche Unternehmen nun größeren Fokus auf Digitalisierung legen. Rund 86 Prozent der befragten Betriebe wollen die Digitalisierung von Arbeitsprozesse beschleunigen. Hinzu kommen etwa 43 Prozent die digitale Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten vorantreiben wollen. Das Home Office hat in den vergangenen Monaten enorm an Relevanz gewonnen – aus diesem Grund ist es für rund 77 Prozent der Unternehmen wichtig, mobiles Arbeiten langfristig zu ermöglichen.

Festnetzt und OTT fast gleichauf

Der jahrelange Abwärtstrend bei der Festnetztelefonie geht weiter. Das zeigt die aktuelle TK-Marktanalyse von Dialog Consult und VATM. Der zufolge werden die Deutschen 2020 geschätzte 235 Millionen abgehende Sprachverbindungsminuten über Kabelverbindungen vertelefonieren. Zum Vergleich: 2015 waren es noch 405 Millionen. Auf ein ähnliches Volumen kommen mittlerweile OTT-Anbieter (z.B. WhatsApp, Facetime) – Tendenz deutlich steigend. Das gilt auch für den, Mobilfunk, der auf täglich 361 abgehende Sprachverbindungsminuten kommt.