Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

E-Bike-Reparatur-Studie 2020

In der E-Bike-Reparatur-Studie 2020 hat Statista in Zusammenarbeit mit dem Versicherungsunternehmen WERTGARANTIE 1.700 Menschen ab 18 Jahren befragt. Der Erhebungszeitraum war vom 06.08.2019 – 29.08.2019. Die Studie eröffnet spannende Ergebnisse rund um die Schadensursachen und den Reparaturaufwand bei aktuellen E-Bikes. Das ermöglicht es dem Nutzer, sich fundiert über Anfälligkeit für Defekte und die Art möglicher Schäden bei verschiedenen Modellen und Herstellern zu informieren – und seine Erkenntnisse in eine potenzielle Kaufentscheidung miteinfließen zu lassen.

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COVID-19 – Trend Whitepaper

Dieses Whitepaper befasst sich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des neuartigen Coronavirus und versucht, mögliche globale Konsequenzen zu ermitteln, insbesondere im Automobil- und Tourismussektor. Im Vergleich zu früheren Schätzungen wird der kombinierte Absatz von Personenkraftwagen und Motorrädern in China um 69% sinken. Wir schätzen, dass der Umsatz des Reise- und Tourismusmarktes aufgrund des neuartigen Coronavirus weltweit um 17% sinken wird, was zu einem Rückgang des weltweiten Umsatzes im Bereich Reisen und Tourismus von 685,1 Mrd. USD im Jahr 2019 auf 568,6 Mrd. USD im Jahr 2020 führt.

Was Frauen bewegt – Die Eucerin Frauenstudie 2020

Frauen haben heute alle Möglichkeiten: Doch wie beurteilen sie diese Optionsvielfalt? Was ist ihnen wichtig und wo finden sie Orientierung? Eucerin wollte es genauer wissen und befragte gemeinsam mit Statista 3.000 Frauen in ganz Deutschland. Die Eucerin Frauenstudie 2020 zeigt auf, was Frauen heute bewegt, wo sie an Grenzen stoßen und Orientierung finden.

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Whitepaper Configurator – Der einfache Weg zu Unique Content in schönem Design

Mit dem Whitepaper Configurator von Statista, haben Sie die Möglichkeit schnell und einfach Ihr individuelles Whitepaper erstellen zu lassen. Als Full-Service Provider vereint Statista tiefgreifende Expertise in Marktforschung mit Kompetenz und Leidenschaft in Content Design. So kreieren wir Ihr Whitepaper mit Relevanz und Reichweite aus einer Hand.

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Infografiken

Deutsche machen weniger Müll

In Deutschland fällt im Vergleich zu den 1980er-Jahren deutlich weniger Hausmüll an. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Umweltbundesamtes. Waren es 1985 noch 239 Kilogramm pro Jahr und Einwohner (bezogen auf die damalige Bundesrepublik Deutschland), sind es heute im wiedervereinigten Deutschland nur noch 128 kg. Der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, mahnt jedoch, dass insgesamt immer noch zu viel Restmüll anfalle. Ziel sei eine Kreislaufwirtschaft, in der kaum noch Restmüll anfalle und die Rohstoffe recycelt werden könnten.

Paypal prosperiert, eBay stagniert

PayPal hat von April bis Juni rund 5,3 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, das entspricht einem Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch beim früheren Mutterkonzern war es ein erfolgreiches Quartal. Der Umsatz von eBay legte – vermutlich coronabedingt – um 18 Prozent auf annähernd 2,9 Milliarden US-Dollar zu. Dennoch gilt im großen und Ganzen weiter der Befund: Paypal prosperiert, eBay stagniert. Schon als beide Unternehmen noch zusammengehörten, entwickelte sich der Payment-Bereich deutlich dynamischer als der Rest des Unternehmens. Diese Entwicklung führte letztlich zur Mitte 2015 vollzogenen Ausgliederung. Der eBay-Verwaltungsrat war damals davon ausgegangen, dass die beiden Bereiche als eigenständige Organisationen besser wachsen könnten.

Videospiele sind die lukrativste Unterhaltungsbranche

Weltweit wurden 2019 rund 145,7 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Videospielen generiert. Die Videospielindustrie ist damit die umsatzstärkste aller Unterhaltungsindustrien, wie die Statista-Grafik veranschaulicht. Die Analysten von Newzoo schätzen allein den Wert der Mobile Gaming-Sparte auf 65 Milliarden US-Dollar – mehr als der Umsatz von Kino- und Musikindustrie zusammen. Für die kommenden Jahre prognostizieren die Experten ein stetiges Wachstum des Gaming-Sektors, der 2023 einen globalen Umsatz von 200 Milliarden US-Dollar überschreiten soll. Hinzu kommt, dass Spiele auf dem Smartphone in Zukunft stark von 5G-Netzen profitieren werden und auch die heiß ersehnte neue Konsolen-Generation schon in den Startlöchern steht.

Fast ein Drittel der verkauften Wearables ist von Apple

336,5 Millionen Wearables konnten die Hersteller laut IDC im vergangenen Jahr absetzen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Wachstum von rund 89 Prozent. Marktführer Apple konnte seinen Absatz um mehr als das Doppelte steigern und kommt nun auf einen Marktanteil von rund 32 Prozent. Auch bei der asiatischen Konkurrenz zeigt die Formkurve steil nach oben. So konnte Samsung seinen Absatz um rund 153 Prozent steigern, Huawei dürfte mit einem Plus von 149 ebenfalls zufrieden sein und Xiaomi steigert den Absatz um immerhin 78 Prozent.

Mehrheit hat sich mit Maske und Abstand arrangiert

Die große Mehrheit der Deutschen (79 Prozent) hat sich laut einer aktuellen Infratest dimap-Umfrage für das ARD-Morgenmagazin an Maske-Tragen und Abstandhalten gewöhnt. Immerhin 19 Prozent tun sich aber mit dem Einhalten der Maßnahmen schwer. Die große Akzeptanz gilt auch überwiegend für die Anhänger der großen Parteien. Ausnahmen bilden hier FDP- und AFD-Sympathisanten. 43 Prozent derjenigen, die es mit den Rechtspopulisten halten haben sich offenbar bislang nicht an die Corona-Schutzmaßnahmen gewöhnen können.

Netflix wächst international

26 Millionen neue zahlende Kunden hat Netflix im ersten Halbjahr 2020 weltweit hinzugewonnen – das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Selbst in Nordamerika – wo das Wachstum zuletzt eher spärlich ausfiel – konnten über fünf Millionen Neuabonnenten hinzugewonnen werden. Die Region „Europa, Naher Osten & Afrika“ steuert rund zehn Millionen Neukunden bei. Verantwortlich für den Abo-Regen und das damit einhergehende Umsatzplus ist natürlich die Coronakrise. Für das dritte Quartal geht Netflix indes laut eigener Prognose von einem Ende der Sonderkonjunktur aus.

Chinas Aufstieg zur Wirtschaftsmacht Nr. 1

Asiatische Länder werden 2024 die oberen Ränge des Weltwirtschaftsrankings einnehmen – das prognostizieren die Experten der World Bank und des IMF. Mit Indien und Indonesien werden sich neben China und Japan noch zwei weitere asiatische Länder in die Top fünf der größten Ökonomien einreihen. Folglich werden vor allem europäische Länder im Ranking fallen, wie die Statista-Grafik zeigt. Chinas Bruttoinlandsprodukt wächst seit den 1990ern steil an – selbst während der aktuellen Corona-Krise meldet die Volksrepublik nach kurzem Einbruch wieder ein rasantes Wirtschaftswachstum.

Digitale Werbung auf dem Vormarsch

Im Jahr 2020 wird digitale Werbung in Deutschland erstmals einen höheren Anteil am Gesamtumsatz der Werbebranche haben als traditionelle Werbung. Laut Statista Advertising & Media Outlook beträgt der Anteil in diesem Jahr 51 Prozent und wird in den folgenden Jahren kontinuierlich um schätzungsweise 3,8 Prozent steigen, wie die Statista-Grafik veranschaulicht. Der Wandel kommt nicht von ungefähr – ein Paradigmenwechesel von analog zu digital zieht sich durch die meisten Aspekte der modernen Gesellschaft.

Stetiges Wachstum bei Amazons Cloud Geschäft

Bei Amazon denken die meisten wohl zuerst an den Online-Versandhandel, der die Marke groß und Jeff Bezos zum reichsten Mann der Welt gemacht hat. Amazons profitabelste Unternehmenssparte ist jedoch der Cloud Computing Service. Im ersten Quartal 2020 knackten die Amazon Web Services zum ersten Mal die Marke von 10 Millionen US-Dollar Umsatz. Und das Geschäft floriert – seit 2014 hat sich der Umsatz mit den cloudbasierten Anwendungen verzehnfacht, wie die Statista-Grafik zeigt. Mittlerweile generiert die Cloud-Plattform mehr als die Hälfte des operativen Gewinns des Unternehmens.

Apple führend im Rennen um Künstliche Intelligenz

Apple hat in den vergangenen zehn Jahren zwanzig auf Künstliche Intelligenz spezialisierte Startups an sich gebunden. Wie die Statista-Grafik auf Grundlage der Daten von CB Insigths zeigt, buhlen auch anderen große Tech-Unternehmen um Expertise in diesem Bereich. Google hat bis September 2019 vierzehn Startups erworben, Microsoft kommt auf zehn, Facebook und Amazon stehen bei acht und sieben Unternehmen. Apple legte in den letzten fünf Jahren in der Akquise von Startups deutlich zu und überholte 2016 Konkurrent Google. Das dazugewonnene Wissen war essenziell in der Entwicklung neuer Iphone Features wie beispielsweise FaceID.