Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

COVID-19 – Trend Whitepaper

Dieses Whitepaper befasst sich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des neuartigen Coronavirus und versucht, mögliche globale Konsequenzen zu ermitteln, insbesondere im Automobil- und Tourismussektor. Im Vergleich zu früheren Schätzungen wird der kombinierte Absatz von Personenkraftwagen und Motorrädern in China um 69% sinken. Wir schätzen, dass der Umsatz des Reise- und Tourismusmarktes aufgrund des neuartigen Coronavirus weltweit um 17% sinken wird, was zu einem Rückgang des weltweiten Umsatzes im Bereich Reisen und Tourismus von 685,1 Mrd. USD im Jahr 2019 auf 568,6 Mrd. USD im Jahr 2020 führt.

Was Frauen bewegt – Die Eucerin Frauenstudie 2020

Frauen haben heute alle Möglichkeiten: Doch wie beurteilen sie diese Optionsvielfalt? Was ist ihnen wichtig und wo finden sie Orientierung? Eucerin wollte es genauer wissen und befragte gemeinsam mit Statista 3.000 Frauen in ganz Deutschland. Die Eucerin Frauenstudie 2020 zeigt auf, was Frauen heute bewegt, wo sie an Grenzen stoßen und Orientierung finden.

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Zusätzliche Informationen

Whitepaper Configurator – Der einfache Weg zu Unique Content in schönem Design

Mit dem Whitepaper Configurator von Statista, haben Sie die Möglichkeit schnell und einfach Ihr individuelles Whitepaper erstellen zu lassen. Als Full-Service Provider vereint Statista tiefgreifende Expertise in Marktforschung mit Kompetenz und Leidenschaft in Content Design. So kreieren wir Ihr Whitepaper mit Relevanz und Reichweite aus einer Hand.

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Studie über die ökonomische Auswirkung von Pokémon GO Festivals

Diese Studie befasst sich mit den positiven regionalökonomischen Effekten von Live-Events am Beispiel des Pokémon GO Fests 2019. Die Studie beziffert die direkten wirtschaftlichen Effekte sowie die qualitativen Auswirkungen der 86.100 Besucher auf Dortmund und die Metropolregion Rhein-Ruhr.

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Infografiken

77% der bekannten Infizierten in China sind wieder gesund

In Deutschland sind bislang drei Menschen am neuen Coronavirus gestorben – das sind deutlich weniger als in Frankreich oder Spanien wo die Fallzahlen ähnlich hoch sind. Dort wo es die meisten Infizierten gibt, in China, sind bislang 3,9 Prozent der bekannten Infizierten gestorben. Der Krankheitsverlauf hängt Gesundheitsexperten zufolge maßgeblich davon ab, ob die infizierte Person bereits unter Vorerkrankungen leidet, wie etwa Herz-, Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Bei derartig geschwächten Personen ist die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Verlaufs der Krankheit ungleich höher.

Wie gut ist Deutschland auf Covid-19 vorbereitet?

Gesundheitsminister Jens Spahn sieht Deutschland gut auf einen Ausbruch von Covid-19 vorbereitet. Diese Einschätzung wird mit einiger Wahrscheinlichkeit zeitnah den Realitätstest überstehen müssen. In seiner aktuellen Lageeinschätzung geht das Robert Koch-Institut (RKI) davon aus, dass mit einem „Import von weiteren Fällen nach Deutschland“ gerechnet werden muss. Wie gut die Welt auf den Ausbruch einer Epidemie oder Pandemie vorbereitet ist, hat der Ende 2019 erschienene Global Health Security Index untersucht. Deutschland liegt hier auf Rang 14, das aktuell in Europa besonders betroffene Italien belegt Rang 31. Am besten vorbereitet sind demnach die USA. China, das Ursprungsland des Coronavirus-Ausbruches, erreicht immerhin Rang 51.

Das Coronavirus in Europa

Das Coronavirus breitet sich weiter in Europa aus. Seit gestern sind nun auch Fälle in Österreich, Kroatien und der Schweiz bestätigt (jeweils einer). In Deutschland sind zwei neue Fälle aufgetreten, ein Mann in Baden-Württemberg und einer in Nordrhein-Westfalen. Damit ist die Zahl der Infektionen mit dem COVID-19-Erreger hierzulande nun auf 18 gestiegen.

Die besten Geschenke zum Valentinstag

Rote Rosen, Candlelight Dinner oder doch den neuen Wasserkocher? Viele Menschen beschenken ihre Liebsten am Valentinstag – dabei kann man bei der Geschenkewahl aber vieles richtig und genauso vieles falsch machen, wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. Bei der Einschätzung, was ein gutes und was ein schlechtes Geschenk ist, liegen die Geschlechter nicht weit auseinander. So sind sich Männer und Frauen einig, dass sich die klassischen Geschenke zum Valentinstag bewährt haben: 82 Prozent der Männer und 85 Prozent der Frauen finden Blumen als Präsent gut oder eher gut, gefolgt vom Restaurantbesuch. Ebenfalls beliebt sind Pralinen oder Süßigkeiten und Parfum.

Die schlimmsten Geschenke zum Valentinstag

Die einen lieben ihn und legen großen Wert darauf, zu feiern, die anderen halten ihn für Kommerz – am 14.02. ist Valentinstag. Bei der Einschätzung, was zu diesem Anlass ein gutes und was ein schlechtes Geschenk ist, liegen die Geschlechter nicht weit auseinander, wie eine gemeinsame Umfrage von YouGov und Statista zeigt. So sind sich Männer und Frauen einig, dass Möbel, Haushalts- und Elektrogeräte nicht zu besonders großen Begeisterungsstürmen beim Gegenüber führen. Auch eher weniger geeignet ist Geld, wie die Grafik von Statista zeigt. Immer noch ablehnend, allerdings nicht ganz so stark zeigen sich die Befragten bei Plüschtieren und Sexspielzeugen.

China meldet mehr als 1.000 Tote

Die Zahl der Fälle des neuen Coronavirus (nCoV) ist auf über 45.000 gestiegen – 1.116 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Das Gros der Infektionen konzentriert sich zwar auf China, aber mittlerweile wurden auch aus über 20 anderen Ländern Fälle gemeldet. Die Betroffenen leiden unter anderem an Fieber und Atemwegsproblemen. Mittlerweile ist nCoV was die Fallzahl angeht deutlich an SARS und MERS vorbei gezogen, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Aktuelle Zahlen zur Entwicklung des Ausbruchs zeigt eine sich fortlaufend aktualisierende Visualisierung der Johns Hopkins University.

Die schockierende Größe der australischen Waldbrände

Wegen der verheerenden Buschfeuer in Australien steht die Regierung zunehmend in der Kritik. Tausende Menschen haben durch die Brände ihr Zuhause verloren, schätzungsweise 1,5 Milliarden Tiere wurden in den Flammen getötet. Über dem Südosten Australiens hängt eine dicke Rauchwolke, wie Satellitenbilder der Nasa vom 1. Januar zeigen.

So hat sich die Feinstaubbelastung entwickelt

Die Feinstaubkonzentration in der Luft in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich abgenommen. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Umweltbundesamtes zeigt, sind die Belastungen in ländlichen, städtischen und verkehrsnahen zwischen 35 und 52 Prozent gesunken. Am stärksten ist der Rückgang in verkehrsnahen Regionen ausgefallen.

Wer viel liest, ist zufriedener mit seiner Schulleistung

Kinder, die lesen oder viel vorgelesen bekommen, sind besser in der Schule und zufriedener mit ihren Leistungen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IW Köln hervor. Demnach sind 17-Jährige, die mindestens einmal pro Woche lesen, zufriedener mit ihrer aktuellen oder letztmaligen Schulleistung, wie die Grafik von Statista zeigt – und das über alle Schulformen und Bildungseinrichtungen hinweg.

So viel Leitungswasser verbrauchen die Europäer

Kochen, duschen, trinken – Leitungswasser wird im Alltag für viele Dinge genutzt. Dabei verbrauchen einige Menschen mehr als andere. Wie sehr sich der Verbrauch innerhalb der EU-Länder unterschiedet, zeigen Daten der Europäischen Kommission für 2016. Demnach verbrauchen die Italiener mit 243 Litern pro Tag und Kopf mit Abstand am meisten Wasser. Es folgen die Bulgaren mit 191 Litern und die Griechen mit 177 Litern, wie die Grafik von Statista zeigt.