Insights

Auszug aktueller Veröffentlichungen

Markenreporte aus der Automobilbranche

Welches Autosegment führt Mercedes-Benz als Marktführer an? In welchem Land verkauft Toyota die meisten Autos? Die neuen und exklusiven Statista Markenreporte aus der Automobilbranche enthalten Antworten. Basierend auf dem Statista Mobility Market Outlook haben unsere Analysten 44 Reporte über verschiedene Automarken erstellt. Die Reporte beinhalten Informationen zu globalen und regionalen Absatzzahlen, Umsätzen und Marktanteilen sowie Prognosen bis zum Jahr 2022.

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Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt

In Kooperation mit Accenture und XING veröffentlichte Statista jüngst die Studie “Digitale Trends & die Neue Arbeitswelt“. Die Studien-Insights zeigen, dass viele Arbeitnehmer in Deutschland lediglich über Halbwissen zu Themen wie Design Thinking, Künstliche Intelligenz und Blockchain verfügen. Der Launch fand im Rahmen eines exklusiven Afterwork-Events im 14. Stock des Accenture Offices statt. 50 ausgewählte Gäste wurden hierzu geladen, darunter der CIO von Otto sowie Vertreter von Körber, Olympus, Barclaycard, Tesa, HASPA, Daimler und Generali.

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Kaffee in Zahlen

Der Kaffeereport „Kaffee in Zahlen“ ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk zum Thema Kaffee in Deutschland und der Welt. Als Corporate Publishing-Produkt liefert die Gemeinschaftsproduktion von Brandeins Wissen und Statista Research & Analysis bereits in der siebten Ausgabe spannende Zahlen und Fakten rund um das Thema Kaffee und unterstreicht die Expertise des größten deutschen Kaffeerösters im Markt.

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Digital Economy Compass

Die Digital Economy ist eines der heißesten Wirtschaftsthemen unserer Zeit. Fundierte Informationen und genaue Daten sind auch bei diesem Thema ein kritischer Faktor für Entscheidungsprozesse in Unternehmen. Statista hat die relevantesten und aktuellsten Daten zur gesamten digitalen Wirtschaft zusammengestellt – und bietet damit einen umfassenden Überblick, der sowohl informieren als auch unterhalten will.

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Infografiken

Der Wald in Deutschland

Am 21. März ist der internationale Tag des Waldes. In Deutschland sind fast 30 Prozent der Bodenfläche von Wald bedeckt, wie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts zeigen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Waldfläche damit leicht verringert (2016: 32 Prozent). Die Statista-Grafik zeigt den Waldanteil nach Bundesländern. Das waldreichste Land ist Rheinland-Pfalz (40,6 Prozent der Gesamtfläche), dicht gefolgt von Hessen (39,8 Prozent) und Baden-Württemberg (37,8 Prozent). Nur wenige waldbedeckte Flächen gibt es dagegen in Niedersachsen (21,5 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (21,2 Prozent) und Schleswig-Holstein (10,3 Prozent).

Die größten Stromfresser im Haushalt

Strom sparen ist gut für den Geldbeutel und fürs Klima. Doch welche sind die größten Stromfresser im Haushalt? Laut des Bündnisses „Der Stromspiegel“, dem unter anderem der Mieterschutzbund und die Verbraucherzentrale angehören, gehen in einem Dreipersonenhaushalt 27 Prozent des Stromverbrauchs auf das Konto von TV/Audio und anderer Informationstechnik. Mit 17 Prozent folgen Kühl- und Gefriergeräte, 13 Prozent machen Waschmaschine und Trockner aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Wer also CO2 und Euros sparen will, sollte bei der Unterhaltungselektronik beginnen.

Milliardenmarkt Turnschuh

Der Turnschuh hat in den vergangenen Jahren einen beeindruckenden gesellschaftlichen Aufstieg hingelegt. War es früher eher verpönt, außerhalb eines Sportplatzes Turnschuhe zu tragen, sind sogenannte Sneaker mittlerweile in allen Gesellschaftsschichten angekommen. Vom Dax-Vorstand bis zum Supermodel trägt heute jeder gerne sportliches Schuhwerk, der Hype um limitierte Sondermodelle von Nike, Adidas und Co. war noch nie größer. Wie die folgende Grafik von Statista zeigt, ist Nike mit einem Jahresumsatz von mehr als 22 Milliarden US-Dollar die klare Nummer 1 im Sportschuhmarkt. Adidas hat in den vergangenen Jahren zwar aufgeholt (der abgebildete Umsatzrückgang 2018 ist dem starken Dollarkurs geschuldet), liegt jedoch immer noch ein gutes Stück hinter dem größten Sportartikelhersteller der Welt.

So frei ist das Internet

In nur 15 von 65 für die Studie Freedom of the Net 2018 untersuchten Ländern ist das Internet frei. Das Gegenteil gilt in zwanzig Ländern. Darunter befindet sich auch Russland. Allerdings könnte das russische Netz bald noch unfreier werden. Präsident Putin hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, mit dem praktisch ein eigenes russisches Internet geschaffen werden soll. Gut möglich, dass auch er sich von der so genannten „großen Firewall von China“ hat inspirieren lassen. Wie attraktiv dieses Modell ist zeigt eine weitere Zahl aus dem Freedom House-Report.

Frauen haben im Job mit Vorurteilen zu kämpfen

Frauen haben im Beruf ihr Geschlecht betreffend mit deutlich mehr Vorurteilen zu kämpfen als Männer. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Initiative Chefsache. Demnach gaben im Februar dieses Jahres knapp 24 Prozent der Frauen an, mit Vorurteilen konfrontiert worden zu sein, bei den Männern sind es mit 9,3 Prozent deutlich weniger. Im Zeitverlauf der regelmäßig erhobenen Umfrage stieg der Anteil der zustimmenden Frauen leicht an – von 21,1 Prozent im vergangenen Jahr auf 23,7 Prozent in diesem. Wenn es um die Karriere geht, sagen weniger Frauen, dass sie den Wunsch nach einer Führungsposition hegen, allerdings sind auch weniger zuversichtlich, eine solche erreichen zu können. Während 34,4 Prozent Führungsverantwortung anstreben, glauben nur 33,5 Prozent, sie auch zu erreichen. Bei den Männern hingegen streben 41,6 Prozent eine Führungsposition an, mit 43,9 Prozent sind aber sogar mehr Befragte auch zuversichtlich, eine solche zu erreichen.

Die größten Carsharing-Anbieter in Deutschland

Die Fahrzeugzahl der Carsharingflotte in Deutschland liegt im fünfstelligen Bereich, die Kundenzahlen gehen in die Millionen. Die Statista-Grafik auf Basis von Carsharing-News-Daten zeigt, wie sich der Markt aufteilt: Nach der Fusion von Car2Go und DriveNow ist ein derzeit übermächtiges Joint-Venture entstanden, dass mit über 1,7 Millionen Kunden und knapp 7.500 Fahrzeugen an der Spitze des Rankings liegt. Flinkster kann den Anschluss am ehesten halten: das Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn kommt immerhin auf 4.000 Fahrzeuge und über 300.000 Kunden. Der Markt wird in den kommenden Jahren in Bewegung bleiben. Dafür wird unter anderem das Unternehmen Sixt sorgen, das sich vom Autovermieter zum globalen Mobilitätskonzern weiterentwickeln möchte.

Raum für Smartphone-Wachstum

Aktuell sieht es auf dem Smartphone-Markt nach Stagnation aus. Dabei nutzen noch längst nicht alle Mobilfunknutzer die Multifunktionsgeräte mit Touchscreen, wie die Statista-Grafik zeigt. So liegt der Anteil von Smartphones an allen Mobilfunkanschüssen im Asien-Pazifik-Raum derzeit laut einem Bericht von GSMA bei 54 Prozent. Auch in Europa ist durchaus noch Spielraum für weiteres Wachstum. Global betrachtet soll der Anteil von gegenwärtig 60 Prozent auf 79 Prozent im Jahr 2019 steigen.

Diese Elektroautos rollen am weitesten

Wer ein Elektroauto kaufen will, stellt sich auch die Frage nach der Reichweite. Je nach Modell schaffen die Autos unterschiedlich lange Strecken, bis sie wieder an die Ladestation müssen. Laut einem aktuellen Vergleich der Seite Utopia belegt Tesla die ersten drei Plätze beim Thema Reichweite. Am weitesten fährt der Tesla Model S – er schafft bis zu 600 Kilometern mit einer Batterieladung. Auf Platz vier steht der Opel Ampera, mit 520 Kilometern Reichweite, wie die Statista-Grafik zeigt. Die Entfernungen sind Herstellerangaben, die unter Laborbedingungen gemessen wurden, sie können von der Realität abweichen.

So hoch ist der Mindestlohn in der EU

Die SPD drängt auf eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde. Dabei will sie das Europa-Kapitel im Koalitionsvertrag nutzen, das darauf zielt, neue, europaeinheitliche Regeln zur Mindestlohnhöhe zu erlassen. Die Statista-Infografik mit Daten der Hans-Böckler-Stiftung zeigt die bisherige Höhe des Mindestlohns in ausgewählten EU-Ländern. Für die bessere Vergleichbarkeit sind die kaufkraftbereinigten Werte angegeben. Dabei steht Deutschland im europäischen Vergleich moderat da. Nur in Luxemburg, Frankreich und den Niederlanden liegen die gesetzlichen Mindestlöhne höher.

In Hessen verdient man am besten

Fach- und Führungskräfte in Deutschland verdienen durchschnittlich 58.090 Euro brutto im Jahr. Das geht aus dem aktuellen Gehaltsreport der Jobplattform Stepstone hervor. Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern. Bei der Höhe des Gehalts spielt aber nicht nur der Standort eine Rolle, sondern auch Branche, Berufsgruppe und Abschluss. So sind die Gehälter in der Bankenbranche (70.800) und der Pharmaindustrie (70.000) am höchsten. Beim Abschluss bieten Medizin (81.600 Euro) und Wirtschaftsingenieurwesen (74.300 Euro) in der Regel hohe Gehälter im späteren Berufsleben.